Kickstarter-Kampagne - “Sicherheit mit Komfort“

LID Helmets: faltbar, leicht, sicher - und schick

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| Foto: LID Helmets

19.10.2017  |  Das Londoner Start-Up-Unternehmen LID Helmets präsentiert mit dem Helm „plico“ (Latein: ich falte) das erste Modell einer neuen Generation von faltbaren Fahrradhelmen für urbane Radfahrer und Pendler.

Durch das patentierte Faltverfahren lässt sich der Helm
auf die Hälfte seiner eigentlichen Größe zusammenschieben, und passt damit bequem in Taschen, Rucksäcke, Aktentaschen oder Courier-Bags. Der 410 Gramm leichte "plico" erfüllt alle gängigen Sicherheits-Normen, und sieht dabei stylisch und cool aus.

Mit dem Helm setzt Sam Terry, Gründer und Inhaber von LID Helmets, seine Idee "Sicherheit mit Komfort" um: "Zu viele urbane Radler tragen keinen Helm, da sie den Kopfschutz als lästig und unmodern empfinden. Mit dem plico räumt LID eindrucksvoll diese Vorurteile aus dem Weg."

Sam Terry weiter: "Wenn man sich die Rad-Trends
der letzten Jahre anschaut, dann hat es einen bemerkenswerten Wandel gegeben. Vor zehn Jahren gab es nur wenige radfahrende Pendler, die überwiegend in Lycra-Trikots in seltsamen Farben unterwegs waren. Heute sind Radfahrer im Großstadtverkehr omnipräsent, sie fahren mit Leihrädern, edlen Falträder oder eleganten Singlespeedern, und sie tragen hochwertige Bekleidung von Urban-Cycling-Marken wie Gant, Levis oder Rapha."

Auch die Straßen haben sich durch Radwege und Fahrradverleih verändert. Das Einzige, was sich kaum bewegt hat, sind Helm-Designs. LID will den Bedürfnissen des urbanen Zweiradfahrers gerecht werden. Der Falthelm "plico" passt zum Lebensstil der Pendler und hat ein tolles Profil.

LID will nun auf Kickstarter durchstarten,
und dann direkt über die eigene Website www.lidhelmet.com und Amazon verkaufen. Der Helm "plico" wird in fünf Farben erhältlich sein, und hat über ein Aufstecklicht für die Helmrückseite, um in der Abend- bzw. Morgendämmerung für zusätzliche Sichtbarkeit zu sorgen.

Die Idee für den faltbaren Helm kam Sam Terry, als er 2011 in London mit dem Fahrrad zur Canary Wharf pendelte. Damals gab es erste Fahrradverleih-Systeme und erste echte Fahrradwege. Terry erkannte, dass viele Radfahrer, allen voraus Leihfahrradfahrer, lieber ohne Helm unterwegs sind, um diesen nicht den restlichen Tag mit sich rumschleppen zu müssen.

Über viele Jahre war LID nur ein Neben-Projekt,
bis Sam seinen Job im Investment-Banking aufgab, und sich voll und ganz dem Helm-Projekt widmete. Ziel war es, nicht nur ein Problem für Stadtradler zu lösen, sondern auch mehr Pendler dazu anzuregen, Auto gegen Fahrrad zu tauschen.

 

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Weitere Informationen

LID Helmets
London
England

E-Mail: info@lidhelmet.com
Internet: www.lidhelmet.com/

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