Gerolsteiner Teamchef schickt seine Jungs in die Wüste

28.01.2004  |  Am kommenden Samstag fängt mit dem Startschuß zum Eintagesrennen "Doha International Grand Prix" die Rennsaison für die Mineralwassertruppe aus der Eifel offiziell an. Ab Montag, den 2. Februar steht dann die fünfttägige Katar-Rundfahrt auf dem Programm.

Ex-Profi Christian Henn hat in der Selektion seines Teams besonders "windfeste" Fahrer berücksichtigt. "Der Wind im Wüstenstaat ist schon sehr lästig", weiß der Heidelberger. "Scharfrichter sind dort nicht etwa knackige Anstiege. Wenn man hier vorne landen will, darf man nicht abreißen lassen und muß das Fahren auf der Windkante beherrschen."

Bei der Katar-Rundfahrt erwartet Henn den Vorjahreszweiten aus seinem Team Gerolsteiner, Olaf Pollack, wieder mit vorne: "Olaf kommt sicher mit guten Beinen aus den Sixdays von Berlin, ihm machen die Rennen hier auch Spaß. Aber auch Paco Wrolich und Volker Ordowski kommen hier gut klar."

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