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"Ich schaue nicht zurück im Zorn. Es war alles in Ordnung."
(Erik Zabel nach dem Münsterland-Giro, seinem letzten Straßenrennen in Deutschland)
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02.03.2007 - Brüssel (dpa) - Der des systematischen Dopings über Jahrzehnte verdächtigte Patrick Lefevere, Manager des Radsport-Teams Quick-Step, hat die belgische Zeitung «Het Laatste Nieuws» auf 20,5 Millionen Euro Schadenersatz verklagt.
Die Verhandlung findet am 16. März in Brüssel statt, meldete das Internetportal «cycling-news». Unter der Überschrift: «Patrick Lefevere - 30 Jahre Doping» hatte die Zeitung von den angeblichen Verwicklungen des Teamchefs von Ex-Weltmeister Tom Boonen (Belgien) und Olympiasieger und Weltmeister Paolo Bettini (Italien) berichtet. Lefevere soll am Verkauf von Doping-Präparaten mitverdient haben.
Die Anwälte des Belgiers stellten jetzt 3 Millionen Euro für persönlich und 17,5 Millionen Euro für geschäftlich erlittenen Schaden in Rechnung. Nach Veröffentlichung des Zeitungsberichts soll angeblich ein Sponsor abgesprungen sein, der das Team zusätzlich mit 3,5 Millionen Euro unterstützen wollte. Quick-Step gilt seit über einem Jahrzehnt bei Eintagesrennen als das Nonplusultra im Profiradsport.
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