Profi-Radsport

WADA plant höhere Dopingstrafen

Pound kritisiert Tour: Seit Festina hat sich nichts geändert

28.07.2007 - Angoulême (dpa/Ra) - Die Welt-Antidoping-Agentur (WADA) hat die Organisatoren der Tour de France scharf kritisiert. Seit dem Festina-Skandal von 1998 habe sich offenbar nichts geändert, sagte WADA-Präsident Richard Pound der französischen Zeitung «Le Figaro».

Die Agentur wolle im November schärfere Strafen für Doping beschließen. So soll die Sperre für ein Erstvergehen von zwei auf vier Jahre erhöht werden.

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