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29.12.2007 - (sid) - Für Roberto Heras gibt es keine Rückkehr mehr in den Profiradsport. Knapp drei Monate nach Ablauf seiner Dopingsperre verkündete der Spanier nun endgültig seinen Abschied. "Ich habe das Handtuch geworfen, es gibt keinen Weg zurück", sagte der dreimalige Sieger der Spanien-Rundfahrt der Sporttageszeitung Marca. Der 33-Jährige hatte zuvor bereits erklärt, dass er trotz einiger Angebote aufgrund der gegenwärtigen Situation im Radsport "keine Lust" habe, "wieder zu fahren".
Nach Ablauf seiner Dopingsperre hatte Heras mit einer Rückkehr zum Sport geliebäugelt, darf aber nach dem Ethikcode des Weltverbandes für weitere zwei Jahre bei keinem ProTour-Team unterschreiben. Der Spanier war bei der Vuelta 2005 des EPO-Dopings überführt und daraufhin für zwei Jahre gesperrt worden. Heras: "Ich verstehe diesen Code nicht und auch nicht, warum ProTour Teams erfahrene Profis, die ihre Strafe verbüßt haben, nicht verpflichten dürfen. Auch andere Topfahrer werden aufhören müssen, weil sie kein Team finden."
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