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"Ich weiß nicht, ob ich mich daran gewöhnen werde, dass mich die Leute jetzt Sir Chris nennen."
(Der von der Queen zum Ritter geschlagene vierfache Bahn-Olympiasieger Chris Hoy)
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02.09.2008 - Hamburg (dpa/rsn) - 160 Fahrer aus 20 Teams gehen am 7. September bei der 13. Auflage der Hamburger Cyclassics an den Start. «Es wird ein sehr junges Feld sein. Wir setzen auf den Generationswechsel», sagte Frank Bertling, Geschäftsführer der veranstaltenden Agentur Upsolut, in Hamburg. Mit etwa 22.000 Hobby-Fahrern sind die Cyclassics außerdem das größte Jedermann-Radrennen Europas.
Auf der verkürzten Renndistanz von 213,7 Kilometern - 15,4 Kilometer weniger als 2007 - müssen die Profis viermal den Anstieg zum Waseberg in Blankenese bewältigen. Der höchste Punkt im Streckenprofil liegt 300 Meter über Meereshöhe und weist eine durchschnittliche Steigung von 15 Prozent auf.
Nur einen Tag nach dem Ende der Deutschland-Tour in Bremen werden auch die deutschen Fahrer Linus Gerdemann, der sich Hoffnungen auf den Gesamtsieg bei seiner Heimat-Rundfahrt macht, Gerald Ciolek (beide Team Columbia) und Jens Voigt (Team CSC-Saxo Bank) in Hamburg antreten.
Zu den bisherigen Siegern der Cyclassics zählen Jan Ullrich (1997), Erik Zabel (2001) und der spanische Sprinter Oscar Freire (2006). Titelverteidiger ist der Italiener Alessandro Ballan (Lampre), der allerdings die Vuelta fährt und deshalb nicht am Start sein wird. «Es wird wie in jedem Jahr ein sehr unberechenbares Rennen», sagte Bertling.
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