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"Ich weiß nicht, ob ich mich daran gewöhnen werde, dass mich die Leute jetzt Sir Chris nennen."

(Der von der Queen zum Ritter geschlagene vierfache Bahn-Olympiasieger Chris Hoy)

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Deutschland Tour

McEwen und Förster: Geschlagen, aber zufrieden

Von Christoph Adamietz

02.09.2008 - (rsn) - Auf der 4. Etappe der Deutschland Tour gehörten Robbie McEwen (Silence-Lotto) und Robert Förster (Gerolsteiner) zu den Geschlagenen, waren mit ihren Vorstellungen dennoch zufrieden.

Beide erkannten im Gespräch mit Radsport News die Überlegenheit von Tagessieger André Greipel (Columbia) an. "Greipel war einfach schneller als ich. Ich hatte einen guten Sprint, aber Greipel war besser", sagte der zweitplatzierte McEwen zu Radsport News. "Seit der Tour habe ich nur sehr wenig trainiert und bin von meiner Bestform noch ein gutes Stück entfernt", so McEwen, der bei der Deutrschland Tour gar nicht mit Spitzenergebnissen gerechnet hatte. Jetzt aber hat der 36-jährige Australier Lunte gerochen und hofft auf einen Etappensieg. "Vielleicht geht übermorgen was. Meine Form wird von Tag zu Tag besser. Es war heute schon knapp. Greipel und Ciolek sind auf jeden Fall schlagbar."

Zufrieden war auch Robert Förster mit seinem dritten Platz. "Meine Beine waren die letzten Tage nicht die Besten. Dafür ging es am Ende ganz gut", so der Gerolsteiner-Sprinter. Ein besseres Ergebgnis wäre für Frösi möglich gewesen. In einer Kurve kurz vor dem Ziel verlor er aber kurzfristig den Kontakt zu McEwens Hinterrad. "Ich war erst 200 Meter vor dem Ziel wieder bei ihm. Dann habe ich kurz gezögert und da war es dann schon zu spät. Komme ich am Hinterrad von McEwen aus der Kurve, dann sieht das Ganze schon anders an".