Profi-Radsport

Schadenersatzprozess

Weiter keine Einigung zwischen Sinkewitz und Förstina

27.11.2008 - Fulda (dpa) - Die Justiz-Tour geht für Patrik Sinkewitz weiter. In einem wegen der Dopingvergangenheit des ehemaligen T-Mobile-Profis geführten Schadensersatzprozess konnten sich die Parteien am Landgericht Fulda nicht einigen. Nach einem ersten Vergleichsangebot im April in Höhe von 150.000 Euro schlugen die Richter nun knapp 100.000 Euro vor. Der frühere Sponsor und Getränkehersteller "Förstina" hatte ursprünglich 308.000 Euro wegen arglistiger Täuschung gefordert.

Sinkewitz-Anwalt Axel Scheld von Alt will nun prüfen, ob der 28-Jährige willens und imstande ist, den Betrag zu zahlen. Sinkewitz fährt 2009 für das tschechische Team PSK Whirlpool.

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