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20.01.2009 - (sid/dpa/rsn) - Lance Armstrong (Astana) zeigte sich nach seinem ersten Pro-Tour-Rennen nach rund dreieinhalb Jahren Pause überrascht von den Bedingungen. "Es hieß, es würde ein leichter Tag werden. Aber der Streckenverlauf zusammen mit Temperaturen con über 40 Grad machten es schwierig", sagte der 37-jährige Texaner nach der 1. Etappe der Tour Down Under, die er auf Platz 120 im Hauptfeld beendete. "Die Hitze war mörderisch. Da sind absolut keine Topleistungen möglich. Trotzdem bin ich gut zurecht gekommen. Ich habe hier keine großen sportlichen Ziele, außer, dass ich durchkomme und mich wieder an den Renn-Rhythmus gewöhne», erklärte der Rückkehrer weiter.
Wenn Armstrong nicht untertreibt, fehlt ihm wohl doch noch einiges zur nötigen Rennhärte, denn das Feld fuhr einen relativ moderaten Schnitt von 37,3km/h. Auf Flachetappen der Tour de France wird fast immer deutlich über 40km/h gefahren.
Am Abend war Armstrong jedoch wieder bei Kräften und für seine Krebsstiftung unterwegs. Mit Australiens Premierminister Kevin Rudd sprach er beim Abendessen über seine globale „Livestrong“-Kampagne.