Sparprogramm beschlossen

Dem BDR fehlen 500.000 Euro


BDR-Präsident Rudolf Scharping

Foto: ROTH

20.01.2009  |  Frankfurt (dpa/rsn) - Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) muss sparen. Das Präsidium reagierte mit einem umfangreichen Sparprogramm auf gesunkene Einnahmen aus Sponsoringverträgen und Veranstaltungsgebühren in Höhe von einer halben Million Euro. In allen Bereichen (Sport, Verwaltung Hauptamt/Ehrenamt) müssten die Ausgaben drastisch reduziert werden, teilte der BDR mit.

Bis zur nächsten Präsidiumssitzung muss Generalsekretär Martin Wolf in Zusammenarbeit mit dem Vizepräsidenten Wirtschaft und Finanzen, Peter Streng, einen Vorschlag für einen ausgeglichenen Haushalt unterbreiten, der bei der Bundeshauptversammlung in Leipzig am 21. März vorgelegt werden soll. Selbst die Feier zum 125-jährigen Bestehen des BDR ist von den Sparmaßnahmen betroffen. In Leipzig will sich auch BDR-Präsident Rudolf Scharping zur Wiederwahl stellen.

“Die Ausgaben-Reduzierungen sind für den BDR lebensnotwendig und betreffen alle Bereiche. Wir werden versuchen, die Einsparungen bei den Personalkosten so sozialverträglich wie möglich zu verteilen“, erklärte Wolf.

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