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09.05.2012 - (rsn) – Mit allen neun gestarteten Fahrern kam das luxemburgische RadioShack-Nissan-Team im Zeitfahren von Verona ins Ziel. Die beeindruckende Mannschaftsleistung wurde mit Platz acht belohnt, 28 Sekunden hinter dem siegreichen US-Team Garmin-Barracuda.
„Ich denke, wir haben ein starkes Team heute gesehen. Wir haben nur 28 Sekunden verloren”, freute sich Sportdirektor Dirk Demol. Nach Auffassung des Belgiers wäre sogar noch mehr drin gewesen für Kapitän Fränk Schleck und seine Helfer. „Vielleicht sind wir etwas zu lamgsam angegangen, andererseits muss man schauen, dass man genügend Kraft für die volle Distanz hat“, sagte Demol.
„Wir haben ein Team gesehen, das füreinander einsteht und das sich für mich aufgeopfert hat, um die Dinge im Gesamtklassement unter Kontrolle zu halten“, bilanzierte Fränk Schleck, der sich in der Gesamtwertung um gleich 30 Plätze auf Position 68 verbesserte, 1:09 Minuten hinter dem neuen Träger des Rosa Trikots, dem Litauer Ramunas Navardauskas (Garmin-Barracuda).
Auf die vermutlich schärfsten Konkurrenten im Kampf um den Gesamtsieg – mit Ausnahme des Spaniers Joaqium Rodriguez - verlor Schleck aber keinen Boden. „Ich bin sehr stolz auf mein Team. Wir haben gemeinsam gekämpft und das macht uns optimistisch mit Blick auf die kommende Woche“, erklärte der 32-Jährige.