Ciolek: „Ich bin froh, dass es heute geklappt hat“
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18.01.2013 - Berlin (dpa/rsn) - Die US-Anti-Doping-Agentur USADA und der Radsportweltverband UCI haben zustimmend auf Lance Armstrongs spätes Dopingeständnis reagiert. Dagegen hat der Auftritt bei Orpah Winfrey beim Präsidenten der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA für Verstimmung gesorgt. John Fahey übte vor allem an der Aussage des Texaners, durch Doping lediglich gleiche Ausgangsbedingungen geschaffen zu haben, heftige Kritik.
Dieser Kommentar sei „ein bequemer Weg zu rechtfertigen, was er getan hat - nämlich betrügen“, sagte Fahey der Nachrichtenagentur AP. Durch solche Aussagen werde Armstrong „völlig unglaubwürdig“, ergänzte er.
Der WADA-Vorsitzende war von dem Interview enttäuscht. „Er hat keine Namen genannt, hat nicht verraten, wer ihn (mit Dopingmitteln) versorgt hatte, welche Funktionäre involviert waren“, bemängelte Fahey und ergänzte: „Falls er auf Erlösung aus war, war er nicht erfolgreich.“