Heizomat bei Bayern-Rundfahrt

Schleicher: „Lieber vorne sterben als hinten nichts erben"


Johannes Weber (Team Heizomat) beim 53. Eschborn-Frankfurt | Foto: Lina Michaelis

27.05.2014  |  (rsn) „Lieber vorne sterben als hinten nichts erben“ – unter diesem alt bekannten Radfahrer-Motto schickt Teamchef Markus Schleicher ab Mittwoch seine Heizomat-Fahrer bei der Bayern-Rundfahrt an den Start.

Beim Heimspiel will das einzige bayrische Continental-Team wieder auf sich aufmerksam machen. „Wir werden uns bemühen, eine offensive Fahrweise an den Tag zu legen. Mehr kann und darf man bei der starken Besetzung des Rennens nicht von uns erwarten“, erklärte Schleicher gegenüber radsport-news.com. Das Heizomat-Aufgebot, in dem gleich fünf in Bayern beheimatete Fahrern stehen, will vor allem auf den Etappen 1, 3 und 5 seine Akzente setzen. Die Bergankunft hinauf zur Winklmoos-Alm haben sich zwar einige der Fahrer im Training angeschaut, doch dürfte diese für die jungen Heizomatler zu schwer sein. Auch für das Zeitfahren rechnet sich der Teamchef nur wenig aus. „An den anderen Tagen bestehen für uns aber gute Möglichkeiten, uns zu zeigen“, so Schleicher, der dabei vor allem an Johannes Weber, Jan-Niklas Droste, Alexander Grad und Julien Essers gedacht haben wird.

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