Mit komfortablen Vorsprung in die Pyrenäen

Nibali: „Ich darf mir keine Krise erlauben"

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Vincenzo Nibali (Astana) | Foto: Cor Vos

21.07.2014  |  Lignan-sur-Orb (dpa/rsn) - Vincenzo Nibali (Astana) sieht seinen möglichen Gesamtsieg bei der 101. Tour de France durch die Ausfälle seiner Rivalen Chris Froome (Sky) und Alberto Contador (Tinkoff-Saxo) nicht abgewertet.

„Ich hätte den Sieg verdient und nicht gestohlen. Es tut mir leid für Froome und Contador, aber ich habe in der ersten Woche gezeigt, dass ich super vorbereitet bin“, sagte der Italiener Nibali am zweiten Ruhetag der Frankreich-Rundfahrt auf einer Pressekonferenz im Teamhotel in Lignan-sur-Orb.

Der Tour-Sieger sei zwar der beste Fahrer der Welt. „Aber das ist nur eine Momentaufnahme“, ergänzte Nibali, der vor seinem möglichen Triumph aber noch ab Dienstag die Pyrenäen überstehen muss. „Mein Vorsprung ist komfortabel, aber ich muss gut darauf acht geben. Es kommen noch sehr gefährliche Etappen. Ich darf mir keine Krise erlauben“, meinte der 29-Jährige, der vor den sechs abschließenden Etappen in der Gesamtwertung 4:37 Minuten Vorsprung auf den zweitplatzierten Spanier Alejandro Valverde (Movistar) hat und bereits drei Etappensiege feiern konnte.

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