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10.03.2008 - (rsn) - Dominic Klemme holte am Wochenende beim Grand Prix de Lillers in der noch jungen Saison bereits den dritten Sieg für sein Team 3C Gruppe. Seinen ersten Erfolg in diesem Jahr musste sich der 21-jährige Bielefelder aber hart erarbeiten. „Es war ein sehr schweres Rennen“, sagt Dominic Klemme im Interview.
Dominic, nach Platz 16 am Samstag beim flämischen Pfeil in Belgien folgte am Sonntag der erste Saisonsieg beim GP de Lillers. Lief das Rennen in Frankreich so viel besser für Dich?
Klemme: Eigentlich war De Vlaamse Pijl in Belgien sogar das angenehmere Rennen. Es wurde vom Tempo her gleichmäßiger gefahren und die äußeren Bedingungen waren angenehmer. Weil ich kurz vor dem Ziel gestürzt bin, war dort leider nicht mehr drin als Rang 16.
Musstest Du Dir Deinen Sieg sehr hart erarbeiten?
Klemme: Es war ein sehr schweres Rennen. Es hat die ganze Zeit geregnet, die Hände waren gefroren und der Krafteinsatz war durch die vielen Tempowechsel, im Durchschnitt hatten wir 42,5 km/h, enorm.
Zwei Podiumsplatzierungen und im vierten Rennen der erste Sieg. Wie ordnest Du Deinen Leistungsstand ein?
Klemme: Auch 2007 hatte ich ein gutes Frühjahr, wenn ich beispielsweise an die Niedersachsen-Rundfahrt denke. Im Training habe ich nicht viel verändert, aber ich glaube, ich habe jetzt schon etwas mehr Rennhärte als im letzten Jahr.
Wie schätzt Du die Leistung Deines Teams ein?
Klemme: Das gesamte Team war stark. Matthias Friedemann kam als Dritter erneut aufs Podium, Dennis Pohl war als Neunter in den Top-Ten und Felix Schäfermeier war auf Rang 19 vorn mit dabei.
Wie geht's jetzt weiter?
Klemme: Ich bin gut mit Renneinsätzen versorgt. Nächste Woche geht's noch mal nah Belgien und dann steht an Ostermontag schon der deutsche Klassiker „Rund um Köln“ auf dem Programm.