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Zitat der Woche:
"Ich schaue nicht zurück im Zorn. Es war alles in Ordnung."
(Erik Zabel nach dem Münsterland-Giro, seinem letzten Straßenrennen in Deutschland)
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29.11.2007 - Stuttgart (dpa) - Die Stadt Stuttgart kämpft weiter mit dem Radsport-Weltverband (UCI) und dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR) um die finanziellen Altlasten der WM vom September. Der ursprüngliche Etat von 2,3 Millionen Euro ist nach Angaben der Stadt um 700 000 bis 1 Million Euro überzogen worden. Nach einem Bericht des «Handelsblatts» stehen die Parteien vor einer Einigung. «Wir sprechen miteinander, sind aber noch nicht im Rechtsverfahren. Eine ... [weiter]
10.10.2007 - (sid) - Die Straßenrad-Weltmeisterschaften scheinen für die Stadt Stuttgart ein unschönes Nachspiel zu haben. Die Veranstaltung wird der Stadt neben dem Image als schlechter Gastgeber auch ein Defizit zwischen 700.000 und einer Million Euro hinterlassen. "Ich tue mich schwer, dass dies ausschließlich durch den Steuerzahler gedeckt wird", sagte Sportbürgermeisterin Susanne Eisenmann den Stuttgarter ... [weiter]
06.10.2007 - (sid/Ra) - Paolo Bettini wird seinem Siegerrad von der Weltmeisterschaft in Stuttgart keinen Ehrenplatz verleihen können. Dem Titelträger ist sein Fahrrad gestohlen worden. Das Gefährt war Teil einer Beute, die Diebe in der Nacht zum Samstag in einem Begleitfahrzeug des belgischen Rennstalls Quickstep machten. Insgesamt wurden im norditalienischen Reggio Emilia 21 Räder im Gesamtwert von rund 150.000 Euro geraubt. Die Räder sollten am Samstag ... [weiter]
01.10.2007 - (dpa/sid/Ra) - In Italien überschlugen sich die Medien fast mit emotionalen Meldungen über den neuen und alten Weltmeister Paolo Bettini. Der «Corriere dello Sport» brachte die Gefühlslage der Südeuropäer auf den Punkt: «König Bettini. Er gewinnt die Rad-WM der tausend Provokationen.» "Bettini ist fähig, Leid in Triumph umzuwandeln, Leid ist sein wahres Dopingmittel", rühmt Corriere dello Sport den Weltmeister, der die "Ehrenerklärung gegen ... [weiter]
01.10.2007 - Stuttgart (dpa/sid) - Als der alte und neue Weltmeister Paolo Bettini mit einer Schuss-Geste über die Ziellinie raste, provozierte der Italiener die Gastgeber ein letztes Mal. Wohl selten zuvor hatte ein einzelner Athlet eine Rad-Weltmeisterschaft so geprägt wie der 33- Jährige - allerdings spielte Bettini dabei eine äußert zwielichtige Hauptrolle. Doch UCI-Chef Pat McQuaid wollte nach den beschämenden Tagen in Stuttgart von einem traurigen ... [weiter]