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Zitat der Woche:
"Ich habe großen Mist gebaut."
(Rückkehrer Patrik Sinkewitz zu seiner Dopingvergangenheit)
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18.11.2008 - (rsn) – Das österreichische Continental-Team RC ARBÖ Wels Gourmetfein ist nach einer Meldung des Internetportals nachrichten.at an einer Verpflichtung an Jörg Jaksche interessiert.
„Wir haben mit Jaksche über Internet Kontakt aufgenommen, und so ist es zu einem Treffen in Salzburg gekommen“, wird Teammanager Herbert Lindlbauer zitiert. „Ich kann mir eine Plattform vorstellen, auf der Jaksche etwa bei Vorträgen gegen Doping auftritt. Wer, wenn ... [weiter]
25.04.2008 - München (dpa/sid) - Jörg Jaksche hat die Suche nach einem neuen Team aufgegeben und seine Laufbahn für beendet erklärt. «Ich habe gemerkt, dass alle nicht wollen», sagte der 31-jährige Franke der Deutschen Presse-Agentur dpa. Jaksche bestätigte damit einen entsprechenden Bericht der Süddeutschen Zeitung.«Meine Karriere ist nun vorbei. Denn wenn ich in Deutschland nun wirklich nicht unterkomme, dann nirgendwo», so der Doping-Kronzeuge gegenüber ... [weiter]
23.04.2008 - (sid/rsn) - Nachdem die Suche nach einem neuen Arbeitgeber bisher erfolglos blieb, denkt Jörg Jaksche nun über das Ende seiner Profikarriere nach. "Wenn ich bis Juli nichts finde, muss ich ehrlich zu mir sein - ewig kann und will ich nicht warten," sagte der 31-jährige Franke in einem Eurosport-Interview. Jaksche hatte sich im Sommer vergangenen Jahres als Dopingsünder geoutet und als Kronzeuge zur Verfügung gestellt. Das brachte ihm eine ... [weiter]
15.04.2008 - Berlin/Lucca (dpa/rsn) - Doping-Kronzeuge Jörg Jaksche, dessen Einjahressperre am 30. Juni abläuft, steht in Kontakt mit dem deutschen ProTour-Rennstall Milram. «Es gab einige E-mails und SMS, eine Verpflichtung kommt aber jetzt nicht in Frage. Das ist alles sehr kompliziert und delikat», sagte Team-Manager Gerry van Gerwen.Der 32-jährige Jaksche, der Doping gestanden und über Manipulations-Praktiken in seinen ehemaligen Teams berichtet hatte, ... [weiter]
09.03.2008 - Berlin (dpa/sid) - Jörg Jaksche kann vom 30. Juni an wieder Rennen fahren, auch im höchstklassigen ProTour-Bereich. Der Weltradsport-Verband UCI hat nach Angaben Jaksches die Ein-Jahres-Sperre des Österreichischen Radsport-Verbandes gegen den in Kitzbühel lebenden Ansbacher und dessen Kronzeugen-Status anerkannt. «Mein Anwalt und UCI-Präsident Pat McQuaid persönlich haben mich davon unterrichtet», sagte Jaksche am Sonntag der Deutschen ... [weiter]