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16.04.2008 - Rom (dpa) - Danilo Di Luca kann aufatmen: keine Verurteilung wegen Dopings, keine Aberkennung des Giro d`Italia-Sieges, kein vorzeitiges und unehrenhaftes Ende seiner Karriere. Die Disziplinar-Kammer des Nationalen Olympischen Komitees Italiens (CONI) sprach den 32-Jährigen vom Vorwurf des Dopings frei. «Jetzt bleibt mir nichts anderes übrig, als den Giro zu gewinnen», sagte Di Luca erleichtert, der zur Urteilsverkündung nicht im Gerichtssaal in ... [weiter]
01.04.2008 - Rom (dpa/rsn) - Giro-Gewinner Danilo di Luca ist am Dienstag nicht zum Doping-Prozess vor dem italienischen Olympischen Komitee CONI in Rom erschienen. In der Verhandlung geht es um irreguläre Hormonwerte bei dem 32-jährigen Italiener, dem bei einem Test nach der 17. Etappe des Giro d`Italia am 30. Mai 2007 Testosteron-Werte eines Kleinkindes nachgewiesen wurden. Das CONI vermutet Manipulation und fordert eine Sperre von zwei Jahren. Mit der ... [weiter]
30.03.2008 - (sid) - Radprofi Danilo Di Luca will bei der Fernfahrt "Lombardische Radsportwoche" am 6. April in Italien starten. Der Fahrer vom Team L.P.R. steht unter Dopingverdacht, bisher konnte dem 32-jährigen Italiener aber noch nichts nachgewiesen werden. Der Court of Arbitration for Sport (CAS) und das italienische Olympische Komitee (CONI) ermitteln gegen Di Luca wegen Dopingvergehen im vergangenen Jahr und fordern eine Sperre von drei ... [weiter]
26.03.2008 - (rsn) – Danilo Di Luca wird seinen Vorjahreserfolg beim Ardennenklassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich nicht wiederholen können. Der 32-jährige Italiener und sein LPR Brakes-Team wurden vom Veranstalter ASO für die Frühjahrsrennen Paris-Roubaix, Flèche Wallonne und eben Lüttich-Bastogne-Lüttich nicht berücksichtigt. ... [weiter]
21.03.2008 - (sid/rsn) - Vermutlich am 30. März wird der Internationale Sportgerichtshof CAS im Fall Danilo di Luca ein Urteil sprechen. Der Giro-Sieger war vor den CAS gezogen, nachdem er wegen seiner mutmaßlichen Verbindung zum Doping-Arzt Carlo Santuccione für drei Monate gesperrt worden war. Dem Girosieger waren Kontakte zu Santuccione aus dem Jahr 2004 nachgewiesen worden. Ein konkretes Dopingvergehen konnte dem damaligen Liquigas-Kapitän aber nicht ... [weiter]