Profi-Radsport

Keine Dopingsperre

Kasachischer Verband spricht Kashechkin frei

23.05.2008 - Berlin (dpa/sid) - Der kasachische Radsport-Verband hat Andrej Kashechkin vom Doping-Verdacht freigesprochen. Das berichtete die Online-Ausgabe der französischen Sportzeitung «L`Equipe».Der ehemalige Astana-Profi war am 1. August 2007 unmittelbar nach der Tour de France im Urlaub in der Türkei des Dopings mit Fremdblut überführt worden. Eine Woche zuvor war sein Kapitän Alexander Winokurow wegen des gleichen Deliktes aufgefallen. Daraufhin hatte ... [weiter]

Gründe unbekannt

Kashechkin entlässt seinen Anwalt

17.01.2008 - (Ra/dpa) – Der des Blutdopings überführte Kasache Andrej Kashechkin hat nach einer Meldung des Internetportals sporza.be seinem Anwalt Luc Misson das Mandat entzogen. Einen Grund dafür nannte der ehemalige Astana-Fahrer nicht. Kashechkin war Anfang August 2007 im Urlaub von den Dopingfahndern überrascht und positiv auf Fremdblutdoping getestet worden. Dagegen hatte der 27-jährige Rundfahrtspezialist vor einem belgischen Gericht mit der Begründung ... [weiter]

Anwalt kritisiert UCI

Kashechkin will wieder fahren

11.01.2008 - (Ra) – Andrej Kashchkin wehrt sich weiter gegen eine drohende Dopingstrafe und will sogar in das Renngeschehen zurückkehren. Das kündigte sein belgischer Anwalt Luc Misson lau einer Meldung der französischen L’Equipe an. Kashechkin war Ende August 2007 von seinem damaligen Team Astana entlassen worden, nachdem ihm während einer Trainingskontrolle Fremdblutdoping nachgewiesen worden war. Dagegen hatte der 27-jährige Kasache vor einem Gericht in ... [weiter]

Abgewiesene Klage

McQuaid begrüßt Entscheidung gegen Kashechkin

29.11.2007 - Hamburg (dpa) - Der Präsident des Radsport-Weltverbandes (UCI), Patrick McQuaid, hat die abgewiesene Klage von Dopingsünder Andrej Kasheschkin begrüßt.Sein Verband, so McQuaid, sei sehr zufrieden mit der Entscheidung des Gerichts in Lüttich, das sich für nicht zuständig erklärte und an die Schweizer Justiz verwies, wo die UCI ihren Sitz hat. In seiner Klage beruft sich der 27-jährige Kasache auf eine angebliche Verletzung seiner Menschenrechte. ... [weiter]

Lütticher Gericht "nicht zuständig"

Rückschlag für Kashechkin

28.11.2007 - (sid/dpa/Ra) - Der des Dopings überführte Andrej Kasheschkin muss bei seinem Kampf gegen die UCI eine Umleitung nehmen: Der Kasache soll seine Klage gegen den Weltverband an einem Gericht in der Schweiz verhandeln lassen. Dies entschied ein Gericht in Kasheschkins Wahlheimat Lüttich, das sich am Mittwoch aus "territorialen Gründen" als "nicht zuständig" für den Fall des Kasachen erklärte, der die generelle Zulässigkeit von Dopingtests auf den ... [weiter]