Profi-Radsport

Sechs bis sieben Auffälligkeiten

Dopingproben des Giro 2008 nachgetestet

30.10.2009 - Padua (dpa/rsn) - Dem Giro d'Italia 2008 droht ein Nachspiel. Die Staatsanwaltschaft in Padua hat bei sechs bis sieben Teilnehmern des vergangenen Jahres Hinweise auf Blutdoping mit CERA gefunden.Dies berichtete die "Gazzetta dello Sport". Die nachträglich von Staatsanwalt Benedetto Roberti angeordneten Analysen von 82 Proben hätten im Antidopinglabor Acqua Acetosa bei einigen Profis auffällige Befunde ergeben. Die Staatsanwaltschaft Padua werde ... [weiter]

Zomegnan begrüßt Ankündigung

UCI will Giro-Proben von 2008 nachuntersuchen lassen

24.08.2009 - Rom (dpa) - Der Internationale Radsportverband UCI will alle Dopingproben des Giro d`Italia 2008 nachträglich auf das Blutdopingmittel CERA untersuchen lassen. "CERA wurde erstmals bei der Tour im vergangenen Jahr entdeckt, aber es gibt keine Sicherheit, dass es nicht schon vorher benutzt wurde", sagte UCI-Präsident Pat McQuaid am Rande der Irland-Rundfahrt der "La Gazzetta dello Sport". Die UCI verfüge derzeit nicht über die Proben und sei auch ... [weiter]

Auf Blutdopingmittel CERA

UCI will Giro-Proben von 2008 nachtesten lassen

06.08.2009 - (rsn) – Meinungsumschwung bei der UCI: Der Radsport-Weltverband will die Dopingkontrollen vom Giro d’Italia 2008 nun doch auf das Blutdopingmittel CERA nachuntersuchen lassen. Die italienische Polizei hatte die Urinproben im Mai dieses Jahres beschlagnahmt, nachdem mehrere Giro-Spitzenfahrer im Laufe der vergangenen Saison überführt worden waren. Entgegen früherer Äußerungen will die UCI die Tests nun doch noch analysieren lassen, sollten die ... [weiter]

Zomegnan: Weitere Tests überflüssig

Keine Nachuntersuchungen von Giro-Dopingproben

09.10.2008 - (rsn) – Im Gegensatz zur Tour de France wird zum Giro d’Italia keine Nachuntersuchungen auf das EPO-Präparat CERA geben. „Der Giro hat die nötigen Kontrollen bereits vorgenommen“, sagte Giro-Direktor Angelo Zomegnan der italienischen Nachrichtenagentur Apcom am Donnerstag. „Die Labors und die UCI haben uns mitgeteilt, dass bei den Tests nichts Verdächtiges festgestellt wurde. Es ist überflüssig, mehr Tests zu fordern.“ Nach Zomegnans Worten ... [weiter]

Contador war für Dauphiné vorgesehen

Klöden oder Leipheimer sollten Giro gewinnen

09.06.2008 - (rsn) - Manchmal kommt es anders als man denkt! „Ich muss gestehen, dass wir mit Contador die Dauphiné Libéré gewinnen wollten“, verrät Astana-Chef Johan Bruyneel der belgischen Tagesszeitung „Het Laatste Niuews“.Mit dem Sieg des Spaniers wollte er die Organisatoren der Tour de France treffen, die den spanischen Titelverteidiger wegen der Doping-Skandale der letzten Jahre die Teilnahme verweigern. Bruyneel: „Contadors Erfolg weniger als einen ... [weiter]

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