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Zitat der Woche:
"Ich schaue nicht zurück im Zorn. Es war alles in Ordnung."
(Erik Zabel (Milram) nach dem Münsterland-Giro, seinem letzten Straßenrennen in Deutschland)
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19.08.2005 - (sid) - Nach dem Doppelsieg seiner Schützlinge auf der Königsetappe der Deutschland-Tour ist Gerolsteiner-Teamchef Michael Holczer euphorisiert. Dennoch bleibt für ihn T-Mobile-Profi Jan Ullrich weiterhin der Topfavorit auf den Gesamtsieg. Frage: Doppelsieg für Gerolsteiner auf der Königsetappe - was bedeutet dieser große Erfolg für Ihr Team, Herr Holczer? Hans-Michael Holczer: "So ein Ergebnis ist ... [weiter]
25.07.2005 - Der letzte Auftritt Lance Armstrongs auf der Bühne der Tour de France war zugleich sein beeindruckendster. Ich habe an anderer Stelle schon geschrieben, dass ich Lance noch nie so stark und überlegen gesehen habe wie diesmal. Aber seine Darstellung war auch abseits der Strecke aller Ehren wert. Er hat eine bühnenreife Vorstellung abgeliefert und mich restlos überzeugt. Maximalpunktzahl Armstrong! Der gestrige Tag war ein Abschied im Triumph. Wir ... [weiter]
24.07.2005 - So etwas habe ich noch nie gesehen: Der Drittplatzierte der Gesamtwertung im wichtigsten Radrennen der Saison wird von seinem Team im Stich gelassen. Was Mickael Rasmussen, dem tapferen Dänen, am Samstag beim Einzelzeitfahren um St. Etienne widerfahren ist, spottet jeder Beschreibung. Die Vorstellung, die Rabobank da hingelegt hat, war einfach nur blamabel. Da gibt Rasmussen bei seinem ersten Defekt den Mechanikern das eindeutige Signal, das ... [weiter]
22.07.2005 - Die gestrige Etappe war ein Krimi vom Anfang bis zum Ende. Schon bevor sich die zehnköpfige Spitzengruppe schließlich bilden konnte, hatten zahlreiche Profis versucht, sich aus dem Hauptfeld abzusetzen. Diese Bemühungen, das Rennen praktisch vom Startschuss weg offensiv zu gestalten, verdienen alle Hochachtung. Solche Aktionen sind verantwortlich dafür, dass trotz der Dominanz von Lance Armstrong und Discovery Channel keine Langeweile bei der ... [weiter]
21.07.2005 - Die längste Etappe endete mit dem längsten Schlussspurt. Es war ein regelrechter Ausdauersprint, der vom Giro-Sieger Paolo Savoldelli gegen den Norweger Kurt-Arsle Arvesen souverän gewonnen wurde. Savoldelli war am gestrigen Tag der stärkste und auch einer der aktivsten Fahrer der 17 köpfigen Fluchtgruppe. Den Verlust der Führung in der Teamwertung hätte T-Mobile vermeiden können. Für mich hat die Mannschaftswertung nach wie vor einem hohen ... [weiter]