Niermanns Saison auf Video
Rabobank-Profi Grischa Niermann erklärt, wie er sein Rad gegen den Winter wappnet. [weiter]
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27.07.2009 - (rsn) - Als wir gestern in Paris das erste Mal auf die Champs-Elysees eingebogen sind, habe ich überall Gänsehaut bekommen. Das war ein unbeschreibliches Gefühl. Ab der zweiten Runde habe ich mich dann aber nur noch auf das Rennen konzentriert, die Kulisse rückte wieder - wenn auch nur kurzzeitig - in den Hintergrund. Die letzten Runden vergingen wie im Flug. Im Zielbereich warteten die Familien von vielen Fahrern. Meine Eltern, meine Schwester ... [weiter]
26.07.2009 - (rsn) - Auf dem Weg zum Start der 20. Etappe sind wir erstmal im Stau stecken geblieben. Normalerweise versuchen wir immer, eine gute Stunde vorher da zu sein. Heute musste deshalb eine halbe Stunde ausreichen, um uns vorzubereiten. In der Neutralisation habe ich mich sehr, sehr müde gefühlt. Es war heute ziemlich einfach, in der Ausreißergruppe dabei zu sein. Sie bildete sich schon nach drei Kilometern. Ein bisschen habe ich mich geärgert, es ... [weiter]
24.07.2009 - (rsn) - Das war heute die gefühlt schnellste Etappe der ganzen Tour. Der Vorteil daran war wenigstens, dass die 179km wie im Flug vergingen. Ich habe auch während der Etappe fast überhaupt nichts gegessen. Jeder rechnete heute mit einer erfolgreichen Ausreißergruppe. Wir wollten natürlich unbedingt dabei sein. Und dann fahren zwanzig Fahrer ohne uns weg. Wir dachten schon, der Tag wäre für uns gelaufen. Aber Rabobank fuhr konsequent mit der ... [weiter]
23.07.2009 - (rsn) - Das Zeitfahren um den Lac d'Annecy fand vor einer tollen Kulisse und vielen Zuschauern statt. Etwas irritiert war ich jedoch, als ich am Anstieg mit „Frösi-Rufen“ angefeuert wurde. Vielleicht hab ich mich ja auch verhört. Mit Frösi (Robert Förster, d. Red.) bin ich, glaub ich, selten verwechselt worden.... Ansonsten rollte das Zeitfahren sehr gut und ging auch schnell vorüber. Die nächsten beiden Tage werden sicher noch einmal richtig ... [weiter]
22.07.2009 - (rsn) - Die heutige Königsetappe war so schwer wie erwartet. Das sieht man nicht nur daran, dass vorne fast alle einzeln und mit großen Rückständen ankamen. Auch hinten war heute die richtige „Tour der Leiden“ zu spüren. Dazu kam immer wieder leichter Regen, die Straßen waren mal trocken und mal nass, so dass es zu vielen Stürzen kam. Ich habe die Etappe den Umständen entsprechend gut überstanden und bin im ersten, großen Gruppetto mit einer ... [weiter]