Die Trends der kommenden Saison - Reifen, Zubehör

Gravelbikes: Neues auf Schotter und Asphalt

Foto zu dem Text "Gravelbikes: Neues auf Schotter und Asphalt"
| Foto: Liteville

01.03.2021  |  (pd-f) - Das Gravelbike ist die Radgattung der Saison 2021 - das glauben viele Branchen-Experten von den Rennrädern mit breiten Reifen und ausgestellten Lenkerenden. Gravelbikes verbinden das schnelle Dahingleiten des Rennrads mit der Geländegängigkeit des Mountainbikes, vor allem auf Schotterwegen (die Übersetzung für „gravel“).

Den Trend Gravelbike möglich gemacht hat vor allem die Entwicklung neuer, breiter
Reifen, die gleichzeitig leicht rollen, Traktion bieten und robust sind. Ein gutes Beispiel dafür ist der „Venture TCS“ von WTB, leicht und mit Pannenschutz (62,95 Euro, via Sport Import).

Dass die Grenzen zwischen breiten Rennradreifen und schnellem, schmalem Gravel-Pneu fließend sind, zeigen die 25 bis 32 Millimeter breiten Ausführungen des Tubeless-Rennrad-Reifen „Pro One TLE“ von Schwalbe (69,90 Euro). Reifen am Gravelbike werden häufig tubeless, also ohne Schlauch, aber mit Dichtmilch gefahren.

Ein passendes Reifen-Reparatur-Set ist
das „Tubeless Insert Kit“ des Herstellers Lezyne (29,95 Euro, via Sport Import). Clever: Das Set wird sicher und unauffällig im Lenker-Ende verstaut. Ebendort verschwindet auch das Werkzeug-Set "Tool Insert Kit" von Lezyne (ab 34,95 Euro, via Sport Import); es hält das Wichtigste parat.
Werkzeugset Tool „Insert Kit“ von Lezyne (ab 34,95 Euro, via Sport Import, verfügbar) empfohlen. Es verschwindet unauffällig im Lenkerende und hält das Wichtigste parat.
Werkzeugset Tool „Insert Kit“ von Lezyne (ab 34,95 Euro, via Sport Import, verfügbar) empfohlen. Es verschwindet unauffällig im Lenkerende und hält das Wichtigste parat.
Werkzeugset Tool „Insert Kit“ von Lezyne (ab 34,95 Euro, via Sport Import, verfügbar) empfohlen. Es verschwindet unauffällig im Lenkerende und hält das Wichtigste parat.

Der These, dass der Schlauch beim Rennrad auf dem Rückzug sei, setzt Reifen-Spezialist Schwalbe Schläuche aus dem neuen Material „Aerothan“ (27,90 Euro) entgegen: Geringes Gewicht, ebensolcher Rollwiderstand und hohe Pannen-Resistenz zeichnen ihn laut Hersteller aus. Das macht ihn zur Alternative für Radfahrer/innen, die die "Tubeless"-Montage scheuen.

Für bequemes Pumpen empfiehlt sich
eine Fußluftpumpe: Die „Airstep Digi“ (79,99 Euro) von SKS Germany wurde jetzt überarbeitet und zeigt den exakten Luftdruck auf einem kontraststarken LED-Display an.

Während am Alltagsrad der Naben-Dynamo quasi Standard ist, greifen sportliche Fahrer/innen nach wie vor gerne zur Akku-Beleuchtung - wünschen aber ebenso maximale Sicht. Der neue Akku-Scheinwerfer „Ixon Rock“ von Busch & Müller (99 Euro) bietet eine Schnelllade-Funktion und eine hohe Nahfeld-Ausleuchtung mit gleichmäßigem Lichtbild.

Die Multifunktions-Rückleuchte „Plus“
von Knog (19,99 Euro, via Cosmic Sports) ist StVZO-konform und lässt sich per Clip oder Magnet-Halterung an Sattelstütze, Kleidung oder Rucksack befestigen.


 

 
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