Sturz-Sensor und kostenlose Smartphone-App

Tocsen: Sturzhelm-Sensor für alle, die oft alleine unterwegs sind

Foto zu dem Text "Tocsen: Sturzhelm-Sensor für alle, die oft alleine unterwegs sind"
| Foto: Tocsen GmbH

17.04.2022  |  Der neue Sturzhelm-Sensor von Tocsen ist für alle, die öfter mal alleine unterwegs sind. "Sei auf deinen Outdoor-Abenteuern auf der sicheren Seite", sagt Alexander Schumacher, einer der drei Gründer von Tocsen. Der Sensor, am Helm montiert, alarmiert sofort nach einem Sturz automatisch Notfall-Kontakte per SMS und Tocsen-App sowie die Mitglieder der Tocsen-Rettungsgemeinschaft in der Nähe.

"Aber keine Sorge - falls Du stürzt und nichts schlimmeres passiert ist,
kannst du jederzeit aus der App Entwarnung geben", sagt Mit-Gründer Andreas Botsch. Die Tocsen-Rettungsgemeinschaft ist eine sportarten- und markenübergreifende Ersthelfer-Community. "Radfahrer, Wintersportler, Reitsportler, Wanderer und andere Freiwillige helfen sich gegenseitig", so Alexander Schumacher. Mit dem Download der Tocsen-App kann jeder Mitglied der Rettungsgemeinschaft und Ersthelfer werden - auch ohne selbst einen Tocsen-Sturzhelm-Sensor zu besitzen.

Tocsen ist eine Kombination aus einem kleinen Präzisions-Sensor und einer kostenlosen Smartphone-App. Sobald der Sensor einen Sturz erkennt, fragt die App den Nutzer, ob alles in Ordnung ist. Reagiert der Nutzer nicht innerhalb von 30 Sekunden, sendet Tocsen automatisch einen Notfall-Alarm mit der genauen GPS-Position sowohl an die Notfall-Kontakte als auch an alle App-Nutzer der "Tocsen Rescue Community" im Umkreis von drei Kilometern.

Der Tocsen-Sensor kann bei vielen Sportarten
eingesetzt werden, die das Tragen eines Helms erfordern: vom Radfahren, auch in der Stadt, über Wintersportarten wie Skifahren und Snowboarden bis hin zum Reiten. Tocsen ist auch für diejenigen nützlich, die Fahrräder, Roller oder Skateboards nutzen, um sich in der Stadt fortzubewegen.

Jetzt ist auch der "Tocsen Plus Service" verfügbar, der in Zusammenarbeit mit Bosch 24 Stunden Erreichbarkeit garantiert, das ganze Jahr über: schnelle Alarmierung lokaler Rettungskräfte, Hilfe, auch ohne Rettungsgemeinschaft oder Notfall-Kontakte in der Nähe. Und eine Rettungs-Versicherung mit "Nürnberger" ist bei "Tocsen Plus" enthalten.

Wie ist Tocsen entstanden?
Alexander Schumacher, ein Kfz-Ingenieur, Andreas Botsch, ein Diplom-Volkswirt, und Malte Buttjer, mit mehreren Jahren Erfahrung in digitalen Medien, sind mit Toms befreundet - ein junger Radfahrer, der während einer Tour nach einem schweren Sturz das Bewusstsein verlor und nur durch eine zufällige Begegnung mit Passanten gerettet werden konnte. Was mit Tom geschah, hat die Drei tief getroffen, so dass sie beschlossen, Sicherheit nicht mehr dem Zufall zu überlassen.

Alexander Schumacher: "Wir hatten eine sehr klare Vorstellung von dem Notfall-System, das wir entwickeln wollten: Ein Gerät, das zu 100 Prozent zuverlässig und einfach zu bedienen ist und vor allem den Spaß am Sport nicht beeinträchtigt."

Die erste Serien-Produktion wurde durch
Crowdfunding finanziert, das Startup vertreibt die Sensoren derzeit in seinem Online-Shop. Heute hat Tocsen zwölf Mitarbeiter, ist in allen großen deutschen Outdoor- und Fahrrad-Geschäften vertreten, die Tocsen-Community hat mehr als 19.000 Mitglieder.

Die Idee hat mittlerweile auch Alpina, Uvex und Ekoi überzeugt, drei Hersteller von Helmen für Outdoor-Aktivitäten, Radfahren, Reiten und Wintersport, so dass sie beschlossen, das Gerät in einige ihrer Modelle einzubauen.


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Weitere Informationen

Tocsen GmbH
Merzhauser Str. 161
79100 Freiburg

E-Mail: hey@tocsen.com
Internet: www.tocsen.com

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