Mitglied in Projektgruppe

Schmid forscht für WADA in Sachen Blutdoping

26.05.2007  |  (Ra) - Offenbar gehört der in den Dopingskandal um das Team Telekom involvierte Dr. Andreas Schmid, ehemals in Diensten der Universität Freiburg, zu einem Mediziner-Team, das Forschungen für die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA durchführt, mit denen Blutdoping festgestellt werden soll.

Schmids Name wird auf der WADA-Homepage aufgelistet und ist Mitglied einer Projektgruppe, der auch Dr. Schumacher vom Deutschen Radsport Verband angehört. Das zweijährige Projekt wurde im Jahr 2005 gestartet. Mit seiner Hilfe sollen Wege gefunden werden, wie man Blutdoping oder Epo durch Überwachung des gesamten Hämoglobins im Körper des Athleten entdecken kann.

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