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19.10.2007 - (sid/Ra) - Der Italiener Danilo Di Luca, der wegen Verbindungen zur Dopingszene für drei Monate gesperrt wurde, wird nun doch ein Berufungsverfahren vor dem Obersten Sportschiedsgericht CAS in Lausanne anstreben.
Nach der Aberkennung seiner Punkte in der Pro-Tour-Wertung des Weltverbandes UCI als Folge der Sperre durch das Olympische Komitee Italiens (CONI) bis 15. Januar 2008 sei er fest entschlossen, vor den CAS zu ziehen, sagte Di Luca der Gazetta dello Sport.
Dem Girosieger waren Kontakte aus dem Jahr 2004 zum verurteilten Doping-Arzt Carlo Santuccione nachgewiesen worden, allerdings kein konkretes Dopingvergehen. Den Verlust der Führung in der Pro-Tour-Wertung empfinde er deshalb als große Ungerechtigkeit, sagte Di Luca. Für den Fall eines Erfolgs vor dem CAS behalte er sich eine Schadensersatzklage vor.
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