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"Ich schaue nicht zurück im Zorn. Es war alles in Ordnung."
(Erik Zabel nach dem Münsterland-Giro, seinem letzten Straßenrennen in Deutschland)
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24.10.2007 - Berlin (dpa) - Der Vizepräsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Eberhard Gienger, hat sich gegen eine Sperre staatlicher Gelder für den wegen seiner Dopingbekämpfung kritisierten Bund Deutscher Radfahrer (BDR) ausgesprochen.
Die Vorwürfe des Bundesinnenministeriums gegen den BDR sowie andere Sportfachverbände und Olympia-Stützpunkte seien falsch, sagte Gienger dem SWR. «Missstände sind hier in keiner Weise zu Tage getreten.» Das habe auch die zuständige Projektgruppe des Ministeriums zugeben müssen, sagte Gienger, der als CDU-Abgeordneter dem Bundestag- Sportausschuss angehört.
Die Grünen hatten im Vorfeld der Haushaltsberatungen im Sportausschuss vorgeschlagen, finanzielle Mittel für die kritisierten Verbände im Haushaltsplan 2008 vorläufig zu sperren. Der Staat dürfe Sport-Organisationen nur dann finanziell fördern, wenn dort ein glaubwürdiger und konsequenter Weg in der Dopingbekämpfung gegangen werde, sagte der sportpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Winfried Hermann.
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