Nur 21,9 Prozent glauben ihm

Schumacher in der Glaubwürdigkeits-Krise

Von Pit Weber

11.01.2008  |  Ein Dopingverfahren muss Stefan Schumacher nicht fürchten, weil die nach einem Autounfall in seinem Blut gefundenen geringen Mengen Amphetamine nur im Wettkampf als Doping gelten. Doch an eine weiße Weste des Gerolsteiner-Profis glauben nicht viele.

49,4 Prozent der 644 User von Radsport aktiv , die sich an unserer nicht repräsentativen Umfrage „War Stefan Schumacher gedopt?“ beteiligten, antworteten mit „Ja“. Kein schöner Wert für den 26-Jährigen. Obwohl Schumacher behauptet, dass er keine Ahnung habe, wie das Aufputschmittel in seine Blutbahn kam, glauben zu den 49,4 Prozent weitere 28,7 Prozent (185 Stimmen), dass er das Aufputschmittel zu sich genommen hat. Sie lehnen aber eine Strafe ab, „weil die Saison schon vorbei war“.

Nur 21,9 Prozent (141 Stimmen) halten den Profi vom Team Gerolsteiner für unschuldig.

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