Österreicher beteuert Unschuld

Totschnig: Will diese Sache restlos aufklären

16.01.2008  |  Wien/Hamburg (dpa/Ra) - Der Österreicher Georg Totschnig hat in der Wiener Blutbank-Affäre ebenfalls seine Unschuld beteuert: «Ich weiß nicht, wie mein Name dort auftauchen kann", sagte der ehemalige Gerolsteiner Kapitän. Für ihn seien die Vorwürfe nicht neu gewesen, so Totschnig. «Trotzdem will ich diese Sache restlos aufklären“, erklärte der 36-jährige Tiroler, der nach der letzten Saison seine Karriere beendet hattte.» Sein ehemaliger Gerolsteiner-Teamchef Hans-Michael Holczer zeigte sich dagegen besorgt: «Das schlägt mir gewaltig auf den Magen», sagte er «Spiegel Online». «Das Ganze ist definitiv etwas, was auf die Mannschaft zurückfällt.»

Unterstützung erhielt Totschnig von einigen österreichischen Medien. Unter dem Titel «Ruhig Blut» hieß es in der Tageszeitung «Kurier»: «Keine Sorge, unserem Georg Totschnig kann überhaupt nix passieren.» Auch seinen Pyrenäen-Etappensieg bei der Tour de France 2005 könne ihm niemand mehr nehmen.

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