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Zitat der Woche:
"Ich weiß nicht, ob ich mich daran gewöhnen werde, dass mich die Leute jetzt Sir Chris nennen."
(Der von der Queen zum Ritter geschlagene vierfache Bahn-Olympiasieger Chris Hoy)
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02.09.2008 - (rsn) - Ein Massensturz auf der 4. Etappe der 63. Vuelta a Espana hat große Teile des Pelotons ausgebremst. Betroffen davon war auch Team Gerolsteiner. Nachdem es unmittelbar vor der Drei-Kilometer-Marke gekracht hatte, fiel das Feld in mehrere Teile auseinander. Während der Italiener Daniele Bennati (Liquigas) im Sprint einer kleinen Spitzengruppe siegte und sein Goldenes Führungstrikot verteidigte, kam Heinrich Haussler in einer der ersten Verfolgergruppen auf Rang 18 als bester Gerolsteiner-Fahrer ins Ziel.
Schlimmer erwischte es Stefan Schumacher, der zunächst in den Sturz verwickelt war und dann auch noch Defekt hatte. Mit 4:36 Minuten Rückstand erreichte er schließlich das Ziel in Puertollano. "Er hat sich Hautabschürfungen und Prellungen zugezogen", berichtete Gerolsteiners Sportlicher Leiter Dietzen: "Ich gehe aber mal davon aus, dass Stefan am Mittwoch starten kann." Dann steht bei der Vuelta das erste Einzelzeitfahren an. "Das war heute sicher nicht die beste Einstimmung für ihn", so Dietzen weiter. Bei der Tour de France hatte Schumacher noch beide Zeitfahren gewonnen.
Zwei andere Gerolsteiner waren ebenfalls im Pech. Davide Rebellin ging zwar nicht zu Boden, wurde aber ebenso wie sein Schweizer Teamkollege Oliver Zaugg aufgehalten. 56 Sekunden büßte der 37-jährige Italiener ein und fiel dadurch vom sechsten auf den 44. Platz in der Gesamtwertung zurück. Zaugg verlor 42 Sekunden auf den Sieger und ist als Dreiundvierzigster nun bestplatzierter Fahrer der Eifel-Equipe. "Der Sturz hat alles durcheinander gebracht“, bilanzierte Dietzen nach dem Rennen deshalb zurecht kurz und bündig.
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