Heute kurz gemeldet

Kittel im Flow, Martin angriffslustig, Degenkolb weiter optmistisch

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Marcel Kittel (Giant-Shimano) | Foto: Cor Vos

06.02.2014  |  (rsn) - Vertragsverlängerungen, Wechsel(-gerüchte), Verletzungen, Sponsoring - das alles und noch mehr finden Sie in unserer Rubrik Kurz gemeldet, die wir täglich auf den neuesten Stand bringen. Heute: Tony Martin,  Marcel Kittel, Tony Martin, John Degenkolb...

6. Februar:

+++ Marcel Kittel (Giant-Shimano) konnte im Finale der 2. Etappe der Dubai Tour im richtigen Moment den Turbo zünden und seinen zweiten Sie in diesem Jahr feiern – den bei der Zieldurchfahrt allerdings nur mit einem nach oben gestreckten Arm, was seinen guten Grund, hatte wie der Erfurter am Abend auf seiner Website schrieb: „Ich war mir nicht sicher, ob ich meine Hände vom Lenker nehmen kann, weil der Wind doch ganz schön geblasen hat und ich Angst davor hatte, dass mir der Lenker verschlägt und ich nach dem Ziel noch einen Diver mache.“ +++

+++ Tony Martin (Omega Pharma-Quick-Step) wurde auf der 2. Etappe der Dubai Tour im Kreisverkehr vom Führungsfahrzeug der Weg abgeschnitten, so dass der Zeitfahr-Weltmeister im Sprintzug für seinen Teamkollegen Mark Cavendish nicht mehr dabei war. Für morgen hofft Martin auf mehr Glück im Finale, denn dann werden beim Abstecher in den Oman zwei Anstiege den Sprintern das Leben schwer machen. Martin aber will dort nach Möglichkeit zum Angriff blasen, wie er auf seiner Website schrieb: „Vielleicht ist das noch einmal eine Chance, um zu attackieren und außerhalb vom Sprint ein bisschen Zeit gut zumachen. Von oben ist es wohl nicht mehr ganz so weit bis ins Ziel“, so der 28-Jährige. +++

+++ Auch auf der 2. Etappe des Etoile des Bessèges wurde es für John Degenkolb (Giant-Shimano) nichts mit dem angestrebten Tagessieg. Der Frankfurter musste sich im Massensprint dem Franzosen Nacer Bouhanni (FDJ.fr) geschlagen geben. Dass sein etatmäßiger Anfahrer Roy Curvers nach einem Defekt in der entscheidenden Phase nicht mit dabei war, wollte Degenkolb aber nicht als Entschuldigung gelten lassen. „Im Finale mussten wir dann im Leadout umstellen, was uns aber gut gelang. Leider war Bouhanni knapp vor mir“, schrieb der 25-Jährige am Abend auf seiner Website und richtete den Blick auf die morige 3. Etappe: „Ich bin weiter optimistisch. Irgendwann wird das Glück schon wieder auf unserer Seite sein.“ +++

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