Tag 2 - 3950 Kilometer nonstop - von Perth nach Sydney

Christoph Strasser: kämpft mit "sauknapp überholenden Roadtrains"

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| Foto: Manuel Hausdorfer/ limeArt

11.01.2017  |  (rsn, mr) - Der Sonnenuntergang brachte Christoph ordentlich Abkühlung: von 36 auf erfrischende 27 Grad. Gewicht wurde eingespart durch das Ablegen der sonnenschützenden Ärmlinge, und durch den unvermeidlichen Flüssigkeitsverlust, dem mit der Flüssignahrung "Ensure" und viel kühlem Wasser entgegen gearbeitet wird.

Mit dem Sound von MC Hammer und Paul Pizzera
versucht man die im Moment nur vereinzelt, dafür aber sauknapp an Christoph und seinem Pacecar vorbeifahrenden Roadtrains (überlange Lastwagen mit zwei Anhängern; d.Red.) zu übertönen.

Da unser erster Ersatzmann MacGyver Jr., Gerd (siehe unten) am Funkgerät mit dem Lötkolben wohl etwas zu leger umgegangen ist, haben wir im Moment mit leichten Störgeräuschen zu kämpfen.

Das erste gesichtete, und lang erhoffte Känguru
war leider schon etwas länger in den Tiefschlaf geschickt worden - vermutlich von einem Roadtrain. "Dem armen Tier konnten wir leider nicht mehr helfen", so Christoph. Er tritt unermüdlich weiter Richtung Osten, in den früh einsetzenden Sonnenaufgang...

Kleiner Exkurs: Unser neuer Praktikant Gerd hat sich in langwierigen Bewerbungs-Prozeduren vor allem durch sein Aussehen durchgesetzt;-) Zudem kann er auch Räder und Autos reparieren, sowie Stromkabel mit Büroklammern überbrücken - was ihm rasch den Beinamen McGyver Jr. eingetragen hat.

An seiner Seite feiert unser Team-Papa Vogs
sein Comeback: Er führt Gerd vorsichtig an die Team-Dynamik heran. Apropos Dynamik: Trotz des bisher intensiven Teambuildings ist die Stimmung immer noch hervorragend, sodass auch Christoph entspannt mit dem Sonnenuntergang in Rücken weiterradeln kann...

JEDERMANN-RENNEN DIESE WOCHE
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