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Damit verabschiede ich mich für heute, Danke fürs Lesen des Tickers. Bis morgen, zur Schluss-Etappe. Alles zur D-Tour 2026 gibt es bei www.radsport-news.com.
In der Gesamtwertung hat Del Toro als neuer Führender jetzt 52 Sekunden Vorsprung auf Barré. Für Hirschi hat sich der Angriff ebenfalls gelohnt - der Schweizer belegt mit 1:02 Minuten Rückstand Rang drei.
Senna Remijn (Alpecin - Deceuninck) brachte die Verfolger ins Ziel, Fünfter wurde Andrea Raccagni (Soudal - Quick-Step).
Hirschi sprintet mit 34 Sekunden Rückstand als Dritter über die Linie. Die erste Gruppe hatte 49 Sekunden Rückstand.
Del Toro zieht bis zum Ziel durch, und dann sprintet Pellizzari vorbei. Zweiter Etappensieg für die Roten Bullen.
Allein die Bonifikationen würden De Toro genügen, um das blaue Trikot zu übernehmen. Selbst wenn er Zweiter würde. Aber UAE will sicher den zweiten Tageserfolg.
Lässt nun Del Toro seine Begleiter im Ziel auch vor? UAE ist nicht dafür bekannt, Fahrern anderer Teams etwas zu schenken. 35 Sekunden haben sie gut auf Hirschi, 47 Sekunden auf die erste Gruppe.
Del Toro räumte eben drei Sekunden Bonifikation am Annaberg ab. Dort kamen sie mit 30 Sekunden vor Hirschi an, der Burgaudeau abschütteln konnte. Die Gruppe mit Barré hatte 45 Sekunden Rückstand.
Marc Hirschi (Tudor) hat die Ciccone-Gruppe gesprengt. Er setzt mit Burgaudeau nach, beide haben 35 Sekunden Abstand nach vorn.
Ciccone ist mit einer kleinen Gruppe weggefahren. Barré versucht, den Anschluss herzustellen. Der Abstand zur Spitze verringert sich im Anstieg wieder etwa.
Die Verfolgergruppe umfasst nur noch circa 30 Fahrer. Die Lücke geht etwas weiter auf - 55 Sekunden sind es nun wieder. Und es geht zum zweiten Mal den Annaberg hinauf. Jetzt forciert Ciccone.
Pellizzari und Del Toro arbeiten gut zusammen. Sie erreichen erstmals die Ziellinie, noch 10,6 Kilometer sind es nun bis zum Ziel. Oliveira wurde wieder eingeholt.
Barré muss jetzt alles allein machen. Wobei - in diesem Moment kommt ein Helfer wieder zurück. Doch auch der Abstand nach vorn ist wieder auf 50 Sekunden angewachsen.
Der Abstand zwischen Spitze und der ersten Gruppe, wo Barré alles probiert, soll nun 45 Sekunden betragen. Aber der Franzose kam nicht weg und hat nun keine Helfer mehr. Auch sonst unterstützt ihn niemand.
Konterangriffe aus der Hauptgruppe. Mathieu Burgaudeau (TotalEnergies) setzt sich ab. Oliveria musste Del Toro und Pellizzari ziehen lassen. Und jetzt greift auch Barré an.
Es geht hinauf zum Annaberg, der 2000 Meter lang ist und im Durchschnitt 6,2 Prozent steil. Das Trio hat jetzt 1:05 Minuten Vorsprung. Da hinten nur die beiden verbliebenen Visma-Helfer Tempo machen, werden die Ausreißer wohl durchkommen.
Del Toro und Co. bauen auf 45 Sekunden aus. Da es im Finale zweimal Zeitgutschriften gibt, wären der Mexikaner und Oliveira bei diesem Abstand im Ziel Erster und Zweiter. Del Toro macht die meiste Arbeit, nur Pellizzari hilft mit, jedoch in etwas geringerem Maße.
Del Toro hat nur sechs Sekunden Rückstand im Gesamtklassement, demnach führt er virtuell jetzt. Pellizzari hat 1:35 Minuten Rückstand, Oliveira besagte 45 Sekunden.
Barré hat zwei Helfer bei den Verfolgern, die jetzt versuchen, die Lücke zu verkleinern. Die ist aber schon auf 40 Sekunden aufgegangen. Vorn haben Oliveira, Del Toro und Pellizzari zueinander gefunden.
Giulio Pellizzari (Red Bull - Bora - hansgrohe) hat angegriffen und liegt nur noch wenige Sekunden hinter Del Toro, der auch noch eine kleine Lücke zu Oliveira hat, der nicht einfach klein bei gibt sondern sein Tempo durchzieht.
Barré ist geknackt, er blickt sich um und wartet auf die nächste Gruppe. Oliveira gewinnt den Bergpreis, Del Toro kommt 15 Sekunden nach ihm oben an. Damit hat Heidemann das Bergtrikot für heute sicher.
Angriff von Del Toro, er wurde von Vegard Stake Laengen (UAE - Emirates - XRG) lanciert, Barré versucht nachzusteigen, doch er hat eine Lücke von etwa fünf Sekunden.
Jetzt geht es hoch zum Rotsteig, UAE - Emirates - XRG hat das Zepter im Pulk übernommen. Der Vorsprung des Solisten schrumpft recht schnell auf 1:15 Minuten.
Das Wetter ist derzeit das Spannendste am Rennen - es hat wieder begonnen zu regnen. Aber auch der Vorsprung fängt an, interessant zu werden. Oliveira liegt 1:30 Minuten vorm Peloton, wo Kelderman noch immer alleine arbeitet.
Die Sonne schaut nun hervor - ein wenig wie im April. Und Oliveira kann im Flachtsück vor dem Rotstein wieder auf 1:10 Minuten ausbauen.
Die Straße ist momentan sogar komplett trocken, das ist eine Erleichterung für die Jungs. Und Oliveira büßt etwas an Vorsprung ein - er hat aktuell noch 59 Sekunden gut aufs Feld.
Einen Massensprint wird es hier nicht geben, bei der Renewi-Tour endete die heutige Etappe indes genau so. Und da hatte Jasper Philipsen mal wieder die Nase vorn.
Der Regen hat aufgehört, damit könnten die Straßen im Finale wieder trocken sein, wenn die Fahrer dort ankommen. So war es ja auch gestern.
Oliveira im virtuellen Leader-Trikot - in der Gesamtwertung hat der Portugiese nur 45 Sekunden Rückstand zu Barré. Und jetzt hat er 1:05 Minuten Lücke.
Oliveria baut seinen Vorsprung auf 55 Sekunden aus. Er will es wissen, aber nachher wird der Kampf um den Gesamtsieg entbrennen, und dann ist das schnell wieder aufgeholt. Wilco Kelderman (Visma - Lease a Bike) macht die Pace.
Es folgt gleich ein nicht klassierter Anstieg, danach wird es eine Weile flach, eher der Bergpreis am Rotsteig (1,6 Kilometer, 8 Prozent Steigung) 35 Kilometer vorm Ziel das Finale einläutet. Kurz darauf steht zweimal der Annaberg (zwei Kilometer, 6,2 Prozent) im Weg, der nur beim ersten Mal als Bergwertung ausgewiesen ist. Beim zweiten Mal befindet sich dort der Bonussprint, von wo aus es nur noch knapp sechs Kilometer ins Ziel sind.
Korrektur: Ein Mann von Movistar befindet sich an der Spitze, Hebert wurde wieder eingeholt. Neilson Oliveira ist das. Im strömenden Regen sind die Trikots schwer voneinander zu unterscheiden.
In der Abfahrt nach dem Johanniskreuz ist Hebert noch allein, die Verfolger wurden gestellt. Es regnet wieder, was die Sache für die Jungs erneut knifflig macht.
Jetzt hat sich eine Gruppe mit dem Gesamtführenden, Louis Barré (Visma - Lease a Bike) vom Feld gelöst. Juan Pedro Lopez (Movistar) und Marc Hirschi (Tuddor) sind auch dabei. Sie schließen gleich zu Hebert auf.
In dem Anstieg, der zu dem Plateau mit dem Johanniskreuz führt, hat es einen Riss im Feld gegeben. Die Gegenattacke wurde neutralisiert. Hebert noch allein vorn.
Hebert hat sich nach dem Sprint abgesetzt und befindet sich 35 Sekunden vor dem Feld. Allerdings starteten eben einige Fahrer eine Gegenattacke, unter anderem Vacek und Antonio Morgado (UAE - Emirates - XRG).
Den ersten von zwei Zwischensprints entschied eben Theo Hebert (TotalEnergies) vor Carlos Verona und Mathias Vacek (Lidl - Trek) für sich, wobei letztgenannte derzeit an der Spitze des Pulks fahren.
Heidemann sammelte unterwegs sechs Bergpunkte, womit er jetzt virtuell wieder in Front liegt in der Kletterwertung.
Nachdem sich in der Anfangsphase eine fünfköpfige Gruppe vom Feld gelöst hatte, in der sich unter anderem Miguel Heidemann (Rembe - Rad-Net), Max Walscheid (Lidl - Trek) und Felix Jochum (Lotto - Kern Haus) befanden, ist das Peloton jetzt wieder geschlossen - abgesehen von einigen abgehängten Sprintern. Die Fahrer befinden sich auf dem Weg zum Johanniskreuz, wohin es ordentlich berghoch geht.
Hallo und herzlich willkommen zu 3. Etappe der Deutschland-Tour. Am Samstag steht auf den 170 Kilometern im Pfälzerwald von Herxheim nach Bad Dürkheim die Königsetappe der diesjährigen Rundfahrt hierzulande an. Ganze 3000 Höhenmeter müssen von Top-Favorit Isaac del Toro und Co. absolviert werden, gleich zweimal geht es dabei über den Kalmit. Los geht`s mit dem Liveticker um 15:45 Uhr. Viel Spaß!