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Ich verabschiede mich aus der Lombardei. Alles Weitere zum Rennen gibt es bei www.radsport-news.com.
Ciccone wurde mit 1:05 Minuten Rückstand Dritter. Evenepoel gewann den Sprint um Rang vier.
Seixas ist drin! Er kann das richtig genießen. Er schlägt die Hände vors Gesicht, als er die Linie überquert. Mas rollte als Zweiter rein - mit 48 Sekunden Rückstand.
Letzter Kilometer für Seixas. Der Franzose wird der jüngste Monument-Sieger in der Radsportgeschichte.
Seixas jubelt bereits. An den Abständen hat sich in der Abfahrt auch nichts Wesentliches verändert.
Mas ist mit 48 Sekunden Rückstand oben angekommen. Ciccone hatte eine Minute Rückstand. Pidcock probierte es nochmal mit einer Attacke, nachdem Healy eingeholt worden war. Ciccone hat nur zehn Sekunden Rückstand zu Mas und acht Sekunden Vorsprung auf die Verfolger.
Mas hat Ciccone abgehängt. Er sprach mit dem Italiener, der aber signalisierte, nicht mehr schneller fahren zu können. Gleich wird er von Healy eingeholt.
Mas muss probieren, Ciccone anzuhängen. Im Sprint wird der Spanier chancenlos sein. In der Gruppe hinter dem Verfolgerduo hat Healy angegriffen. Aber der Abstand beträgt noch immer 23 Sekunden. Seixas hat 40 Sekunden Vorsprung.
Mit 35 Sekunden Vorsprung ist Seixas in den letzten Berg des Tages gegangen. Mas und Ciccone arbeiten gut zusammen, aber sie haben wohl keine Chance mehr.
Ciccone fährt schneller bergab und kommt mit Mas wieder auf 20 Sekunden an Seixas heran. Die nächste Gruppe soll schon mehr als eine Minute Abstand haben.
Seixas lässt richtig laufen in der Abfahrt. Auch Evenepoel gibt nicht auf, aber es geht gleich ja nochmal den San Fermo della Battaglia hoch.
Mas hat Ciccone eingeholt. Und Filippo Zana (Soudal – Quick Step) hat Ciccone erreicht. Seixas hat schon 28 Sekunden Vorsprung auf die ersten Verfolger. Evenepoel liegt schon 1:15 Minuten zurück.
Seixas ist nun allein vorn. Hinter ihm bildet sich wohl gleich eine Gruppe mit Mas, McNulty, Ciccone, Pidcock und Jarno Widar (Lotto - Intermarché). Auch Oscar Onley (Netcompany - Ineos) und Ben Healy (EF) sind da. Kann der Franzose dem widerstehen? Evenepoel steht jetzt richtig still.
Seixas ist mit Giulio Ciccone und Pidcock an der Spitze unterwegs. Eric Mas (Movistar) musste gerade abreißen lassen. Auch Del Topro und McNulty sind weg.
Als letzter Ausreißer wurde Michael Leonard (EF Education – EasyPost) 18 Kilometer vor dem Ziel gestellt. Und in dem Moment musste Evenepoel die Konkurrenz ziehen lassen.
O`Connor und Bennett werden eingeholt. Leonard ist der letzte verbliebene Ausreißer. Hinten beschleunigt Seixas, Evenepoel klemmt sich an sein Rad.
Pellizzari ist raus, jetzt übernimmt Adam Yates (UAE – Emirates – XRG) im Civiglio-Anstieg das Tempodiktat. Der Abstand nach vorn beträgt nur noch 25 Sekunden.
Jorgenson kam eben mit Campenaerts noch einmal zurück. Jetzt stellt er sich in den Dienst seines Teams, das Davide Piganzoli noch vorn dabei hat.
Mit noch 45 Sekunden Vorsprung passierten die verbliebenen Ausreißer gerade erstmals den Zielstrich.
Die sind in der Abfahrt. Der erste der drei Anstiege am Comer See hat keine große Wirkung gezeigt. Es folgt nun der 4,2 Kilometer lange Weg hoch zum Civiglio.
Evenepoel fährt an Pellizzaris Rad, zwei oder drei Positionen dahinter ist McNulty zu sehen. Der Abstand nach vorn schrumpft auf 45 Sekunden.
Roglic muss abreißen lassen. Auch Jorgenson büßt jetzt für seinen Effort von vorhin.
Pellizzari fährt Vollgas in den Anstieg nach San Fermo della Battaglia hinein. Der Abstand schrumpft sofort auf 1:05 Minute.
Pech für Simmons. Der hatte gerade einen Defekt.
Puncture for Captain America - I guess the shield doesn't protect the tires ????? #ILombardia presented by @CA_Ita pic.twitter.com/2alsgV98jJ
— Il Lombardia (@Il_Lombardia) October 10, 2026
Not everyone could be in la Madonna di Ghisallo... So we brought it to you ???? #ILombardia presented by @CA_Ita pic.twitter.com/aqlc84I7Ls
— Il Lombardia (@Il_Lombardia) October 10, 2026
1:30 Minuten für die Spitzengruppe. Und nur noch 28 Kilometer zu fahren. Allerdings dürften die Favoriten gleich voll attackieren. Und die Ausreißer dürften allmählich müde sein.
Remco Evenepoel reiste mit viel Selbstvertrauen in die Lombardei. Der EM-Titel hat ihn offenbar schnell über die WM-Enttäuschung hinweggetröstet.
O`Connor, Bennett, Moniquet, Bernard, Leonard, Leemreize und Vervaeke sind auf dem Weg in Richtung der drei finalen Anstiege.
Der Vorsprung ist wieder auf 1:10 Minuten angewachsen. Pellizzari macht das Tempo in der Favoritengruppe. Vorn arbeiten die sieben verbliebenen Ausreißer weiter prima zusammen.
Tom Pidcock holt sich selbst eine Sticky Bottle. Er fährt die meiste Zeit recht weit hinten. Vielleicht ist er nicht voll auf der Höhe. Einen Helfer hat er offenbar auch nicht mehr bei sich.
Roglic holt gerade Wasser für Evenepoel und Pellizzari. Damit ist klar, für wen das Team fährt. Der Zeitfahr-Europameister hatte vorhin an der Madonna di Ghisallo auch etwas Probleme.
Nur noch 40 Sekunden Abstand zwischen Spitze und Pulk. Moniquet wurde wieder eingeholt.
Jetzt wird die Jorgenson-Gruppe wieder eingeholt. Es geht auf welligem Kurs nach Erba, ehe eine weitere Abfahrt ansteht. Danach geht es den Anstieg nach San Ferno della Battaglia hinauf.
Die Gruppe um Evenepoel, Paul Seixas und Co. ist wieder auf etwa 40 Mann angewachsen. Masnada ist zu der Gruppe mit den drei US-Profis hinzugekommen. Er war ja einer der frühen Ausreißer. Der Abstand dieser Formation zur Favoritengruppe beträgt nur 12 Sekunden.
Moniquet hat sich in der Abfahrt gelöst. Der Franzose kann ordentlich klettern. Und es stehen noch drei Anstiege aus. Doch die Favoriten sind eben auch nur noch rund eine Minute hinter ihm. Und dazwischen liegt noch die O`Connor-Gruppe.
Red Bull und Decathlon fahren nun entschlossen nach. Der Rückstand zur Gruppe mit dem Weltmeister beträgt nur etwa 10 Sekunden. Aber die Zahl der noch in Schlagdistanz fahrenden Anwärter auf den Sieg ist deutlich geschrumpft. Das sind insgesamt noch etwa 25 Mann.
Noch 45 Sekunden Abstand zwischen Der Gruppe O`Connor und der Gruppe Jorgenson/McNulty.
Cristian Scaroni und Brandon McNulty konnten ebenfalls bei Jorgenson und Simmons mitgehen.
Power-Attacke von Visma - Lease a Bike: Matteo Jorgenson hat nach Vorarbeit eines Teamkollegen nochmal hart beschleunigt, Quinn Simmons (Lidl - Trek ging mit. Louis Barré war der Anfahrer am Berg.
Masnada, der bei Il Lombardia einmal Zweiter hinter Tadej Pogacar wurde, muss die Spitzengruppe fahren lassen.
Red Bull macht die Pace in der Gruppe der Favoriten. Sie fahren für Remco Evenepoel. Doch wird auch Primoz Roglic eine Rolle spielen können? Er sorgte ja im Vorfeld des Rennens für Spekulationen.
Masnada, Moniquet, Vervaeke, Bennett und Bernard sind zum Spitzenduo hingefahren. Sieben Mann also an der Spitze.
Michael Leonard (EF Education - EasyPost) ist nun allerdings zu O`Connor hingefahren. Der Vorsprung zu den anderen Ausreißern beträgt nur wenige Sekunden.
Leemreize musste auch reißen lassen, jetzt ist O`Connor allein vorn. Herbstrennen in Italien liegen dem Australier. So gewann er im Corona-Jahr 2020 beim verspäteten Giro seine erste Grand-Tour-Etappe.
Die Gruppe ist zerfallen. Ben O`Connor beschleunigte, nur Leemreize konnte die Lücke schließen. Aktueller Vorsprung aufs Feld: 1:55 Minuten.
Sie sind drin im Anstieg zur Madonna di Ghisallo. Der Abstand der Kopfgruppe ist jetzt auf 2:40 Minuten angewachsen. Gut möglich, dass die Favoriten hinten voll aufs Gaspedal drücken und diese Lücke schließen. Lang genug ist der Berg.
Im Feld kontrollierten heute die Teams UAE – Emirates – XRG, Red Bull – Bora – hansgrohe und Decathlon – CMA CGM) das Rennen, sodass der Vorsprung nie auf mehr als 2:30 Minuten anwuchs. Wobei UAE am meisten investierte.
Im Feld kontrollierten heute die Teams UAE – Emirates – XRG, Red Bull – Bora – hansgrohe und Decathlon – CMA CGM) das Rennen, sodass der Vorsprung nie auf mehr als 2:30 Minuten anwuchs. Wobei UAE am meisten investierte.
Decomble, Bronzemedaillengewinner im EM-Zeitfahren, beweist heute einmal mehr seine starke Herbstform. Der 21-Jährige hatte im September bereits Rang drei bei der Slowakeirundfahrt belegt und im August eine Rudnfahrt in Frankreich gewonnen.
Es liegen noch 84 Kilometer vor den Fahrern, in Kürze geht es hinauf zur Madonna di Ghisallo. Das Feld hat 2:15 Minuten Rückstand zur Spitze. Viel mehr waren es heute auch nicht.
14 Mann sind ausgerissen: Louis Vervaeke (Soudal - Quick Step), Victor Campenaert (Visma - Lease a Bike), Antonio Tiberi (Bahrain Victorious), Julien Bernard (Lidl - Trek), Fausto Masnada (MNH), Pau Mari, George Bennett (NSN), Andrea Misfud (Polti), Michael Leonhard (EF Educatio – EasyPost), Johannes Kulset (Uno-X Mobility), Maxime Decomble (Decathlon – CMA CGM), Sylvain Moniquet (Cofidis), Ben O’Connor (Jayco – AlUla), Gijs Leemreize (Picnic – PostNL).
Vor dem Start des Rennens haben die Fahrer ein eindrucksvolles Statement gegen die zahllosen Unfälle durch Fahrzeuge in den letzten Wochen und Monaten gesetzt. Ein minutenlanger Streik und eine nachdrückliche Ansprache von Remco Evenepoel machten klar, dass die Profis endlich Veränderungen erwarten.
Herzlich willkommen zur Lombardei-Rundfahrt 2026!
Das letzte Monument der Saison garantiert bei toller Besetzung und schwerem Kurs ein packendes Rennen zwischen Bergamo und Como bei der 120. Austragung des Klassikers. Neun Anstiege stehen auf den 239 Kilometern auf dem Programm und fordern die Favoriten um Weltmeister Brandon McNulty, Europameister Remco Evenepoel und den Youngstern Isaac del Toro und Paul Seixas.
Wir sind hier ab 15:00 Uhr im Liveticker dabei!