Zitat der Woche:
"Wir werden noch weiter um den Fortbestand des Teams kämpfen."
(Hans-Michael Holzcer, der noch keinen neuen Sponsor für sein Team gefunden hat)
Aktuelle Nachrichten
Continental-News
Hintergrund
Ergebnisse
Teams
Fahrer
Videos
Live-Ticker
TV-Termine
Giro d'Italia
Tour de France
Deutschland Tour
Vuelta a Espana
Archiv
RSN-Archiv 1996-2007
Kleinanzeigen
Links
Vereinsdatenbank
Lexikon
WAP / PDA
Homepage-News
RSS-Feed
Radsport-Aktiv.de
Radsport-News.com
Mediadaten
Produktinformationen
Datenschutz
Kontakt / Impressum
30.07.2006 - Paris (dpa) - Der frühere amerikanische Tour-de-France-Sieger Greg LeMond hat angesichts des Dopingskandals im Radsport einen «runden Tisch» gefordert.
Der französischen Sonntagszeitung «Journal du Dimanche» sagte der dreimalige Champion, das Problem müsse umfassend angegangen werden. Die Instanzen des Radsports, die Regierungen und deren Gesundheitsminister müssten daran beteiligt werden. LeMond zeigte sich offen für radikale Sanktionen für Dopingsünder. «Dies hätte wirkliche wirtschaftliche Auswirkungen auf die Finanzakteure im Umfeld. Der Schock wäre riesig, aber das hätte bereits 1998 geschehen müssen.»
Seinen des Testosteron-Dopings beschuldigten Landsmann und Sieger der Tour de France 2006, Floyd Landis, forderte LeMond auf: «Falls sich der Test als positiv bestätigt, hoffe ich, dass er den Mut hat, die Wahrheit zu sagen. Er allein kann das Bild dieses Sports heute verändern. Sein Beispiel könnte ein Symbol für Veränderung sein. Ich hoffe, er macht nicht das, was ein anderer amerikanischer Athlet gemacht hat: leugnen, leugnen, leugnen. Floyd hat die Gelegenheit der Disziplin auf tolle Art zu helfen. Das kann selbst ihm im persönlichen Leben helfen: Die Demonstration dieser Integrität könnte viel zu seinem eigenen Glück beitragen», sagte LeMond.
Er gehe davon aus, dass die Tour de France auch ohne Doping zu gewinnen ist. «Absolut, zu 100 Prozent», sagte der Ex-Radprofi. Selbst wenn die Tour lang und hart sei, «man kann ohne etwas zu nehmen gewinnen. Der Wettkampf wird übrigens noch spektakulärer, wenn die Fahrer sauber sind. Doping gibt es, weil die Leute gewinnen und Geld verdienen wollen», betonte LeMond.
Heute sei die Situation im Profiradsport aber schlimmer als zu seiner aktiven Zeit. «Der wahre Wendepunkt sei 1991 gewesen. Plötzlich haben sich Rhythmus, das Rennen und die Durchschnittsgeschwindigkeit auf erschreckende Weise verschärft. Der Unterschied war enorm. Das erschüttert mich noch heute.»
Philipp Ries: Ich habe das Bestmögliche rausgeholt (25.06.2008)
Glasner für Deutsche Meisterschaften gerüstet (23.06.2008)
Reikowski holt Schlussetappe der Münsterland-Tour der Junioren (23.06.2008)
Re: Ergebnis EZF (4. Etappe TdF) (09.07.2008)
Re: Tourgewinner 08 (09.07.2008)
Re: Markus Fothen unter die ersten Zehn - (08.07.2008)
Re: Tour de France 2008 (08.07.2008)
Re: Schumacher pulverisiert Cancellaras Zeit (08.07.2008)