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"Ich habe großen Mist gebaut."
(Rückkehrer Patrik Sinkewitz zu seiner Dopingvergangenheit)
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04.04.2007 - Berlin (dpa/Ra) - Christian Frommert, Kommunikationschef von T-Mobile, hat in einem Interview mit der «Süddeutschen Zeitung» angedeutet, dass sich Jan Ullrichs früherer Arbeitgeber offen hält, Regressforderungen an seinen ehemaligen Kapitän zu stellen. «Unsere Anwälte werden jetzt in aller Ruhe Kontakt mit der Staatsanwaltschaft in Bonn aufnehmen und überlegen, wie die nächsten Schritte aussehen sollen», sagte Frommert. Anzeige gegen Ullrich in Bonn wegen Betrugs zum Nachteil seines Arbeitgebers hatte nicht T-Mobile sondern die Rechtsprofessorin Britta Bannenberg gestellt.
Nach der fristlosen Kündigung Ullrichs am 21. Juli hatten sich die Bonner außergerichtlich mit Ullrich über dessen ausstehende Gehaltsforderungen geeinigt. Für den Rest des Jahres 2006 standen ihm laut Vertrag theoretisch noch geschätzte 1,1 Millionen Euro zu. Aus Ullrich-Kreisen war mehrfach kolportiert worden, der Profi hätte die gesamte Summe erhalten. T-Mobile hatte sich auch mit dem ebenfalls fristlos entlassenen spanischen Profi Oscar Sevilla geeinigt.
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