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"Man muss sich für Erfolg im Radsport nicht schämen."
(Deutschland Tour-Gewinner Linus Gerdemann)
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09.03.2008 - Berlin/Freiburg (dpa/rsn) – Andreas Klödens Astana-Team sieht momentan keine Notwendigkeit, im Zuge der neuerlichen Dopingvorwürfe Maßnahmen gegen den 32-jährigen Deutschen zu ergreifen. «Klöden hat uns glaubhaft versichert, dass er mit der Sache nichts zu tun hat. Deshalb gibt es von unserer Seite gegen Andreas jetzt keine Sanktionen. Es gibt im Augenblick keine Handhabe dafür, aber wir werden die Sache weiter verfolgen», erklärte Astana-Sprecher Philippe Maertens der Deutschen Presse-Agentur dpa.
Klöden und der bis Mitte 2009 wegen Testosteron-Dopings gesperrte Kessler bestreiten, jemals Blutdoping betrieben zu haben. Klöden fährt seit 2007 für den kasachischen Astana-Rennstall, der in diesem Jahr von Giro d`Italia und Tour de France wegen seiner Doping-Vergangenheit ausgeladen wurde. In der nächsten Woche soll Klöden in Portugal wieder zum Einsatz kommen. Kessler, der 2006 seine erste Tour-Etappe gewonnen hatte, war von Astana nach seinem Testosteron-Dopingfall im April 2007 fristlos entlassen worden.
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