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Rabobank-Profi Grischa Niermann erklärt, wie er sein Rad gegen den Winter wappnet. [weiter]
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26.11.2009 - Heidelberg (dpa) - Die Chancen von Stefan Schumacher, vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS eine Aufhebung seiner Dopingsperre zu erwirken, sind durch das CAS-Urteil gegen Claudia Pechstein wohl weiter gesunken.
Es deute sich eine Verurteilung an, sagte Schumachers Anwalt Michael Lehner einen Tag nach der Bestätigung der Pechstein-Sperre. Den CAS-Urteilsspruch im Fall Schumacher erwartet der Heidelberger Jurist Mitte Dezember. Nach der CAS-Anhörung am 4. November in Lausanne hatte sich Lehner trotz eindeutiger Faktenlage noch verhalten optimistisch geäußert.
Schumacher ist vom Radsport- Weltverband UCI bis zum 21. Januar 2011 gesperrt worden, nachdem in Nachtests zur Tour de France 2008 positiv auf das Blutdoping-Präparat CERA getestet worden war. Auch in Nachuntersuchungen zu den Olympischen Spielen in Peking war dem Nürtinger CERA-Doping nachgewiesen worden. Erst in der vergangenen Woche hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) Schumachers Olympia-Platzierungen annulliert.
Lehner nannte das IOC-Verdikt im Hinblick auf den Fall Schumacher vor dem CAS "nicht günstig". Das IOC habe "schnellstmöglich und mit Falschheit" entschieden, monierte Lehner. Deshalb sei er im Namen seines Mandanten auch dagegen wieder vor den CAS gezogen.