28.03.2026: Berga - Queralt (158,2 km)

Live-Ticker Katalonien-Rundfahrt, 6. Etappe

Stand:
02:41
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km 17:24 - 17:25 h

Und damit bleibt der Schlusstag in Barcelona. Der Rundkurs liegt weder Vingegaard noch Lipowitz richtig gut. Am ehesten noch Evenepoel und Martinez. Der Belgier könnte also nochmal auf Etappenjagd gehen, Martinez Rang zwei absichern. Aber lassen wir uns überraschen. Bis morgen.

km 17:21 - 17:23 h

Damit bleibt es dabei: Der einzige Verlierer in den Top 10 der Gesamtwertung ist Gall, der gleich vier Plätze nach hinten rutscht und nur noch Sechster ist. Vingegaard hat jetzt 1:22 Minuten Vorsprung auf Martinez, acht mehr auf Lipowitz. Um die Plätze zwei bis vier bleibt es eng, denn auch Paret-Peintre als Vierter hat auf Lipowitz nur 13 Sekunden Rückstand. Evenepoel hat 2.17 Minuten Rückstand auf Vingegaard, Gall genau eine mehr.

km 17:15 - 17:16 h

Carapaz kommt mit andethalb Minuten Rückstand, für Gall und Skjelmose werden es mehr als zwei Minuten. Damit ist das Treppchen für den Österreicher weg.

km 17:13 - 17:15 h

An der Konstallation ändert sich nichts mehr. Nächster Sieg für Vingegaard, dahinter fährt Martinez vor Lipowitz über den Strich.

km 1000 m - 17:13 h

Vingegaard hat seine Lücke und lässt es dann beinahe schon entspannt angehen. Dahinter fahren Martinez und Lipowitz um Rang zwei. Paret-Peintre und Evenepoel sind als Einzelkämpfer unterwegs, alles innerhalb einer halben Minute.

km 2,3 km - 17:08 h

Evenepoel geht aus der Tempoarbeit und fällt zurück. Auch Paret-Peintre fällt zurück. Und dann ist VIngegaard, nach ein paar Metern fährt er auch Lipowitz und Martinez locker weg.

km 4,0 km - 17:05 h

Bis auf Gall sind die Top 6 der Gesamtwertung alle beieinander. Evenepoel macht weiter das Tempo, aber nicht extrem. Weh tut er damit niemandem. Aber das ist vielleicht gar nicht das Ziel.

km 5,6 km - 17:00 h

Am Bonussprint holt sich Martinez drei sekunden, Vingegaard zwei, Lipowitz eine. Und damit geht es jetzt nur noch bergauf.

km 7 km - 16:57 h

Und jetzt ist es eine Minute. mit geht es in den Schlussanstieg.

km 13 km - 16:50 h

Der Abstand wächst aber weiter, wird jetzt mit 40 Sekunden angegeben. Da hilt auch Ciccone nichts.

km 16 km - 16:46 h

Ciccone wartet. Auf Mathias Skjelmose, der mit Gall 20 Sekunden hinter Evenepoel und Co. ist. Mal gucken, ob der noch was ausrichten kann.

km 18 km - 16:43 h

Sie sind unten. Jetzt wird es wellig für gut zehn Kilometer. Erst dnan geht es in den Schlussanstieg. Wer kommt zurück zu den Favoriten, die gerade Soler und Co. eingeholt haben?

km 20 km - 16:41 h

Evenepoel lässt es richtig krachen. Hinter ihm Vingegaard, Lipowitz, Lenny Martinez, Valentin Paret-Peintre. Gall kann da nicht mehr mitfahren.

km 25 km - 16:37 h

Dieses Mal stellte sich Soler nicht in den Weg von Ciccone, der sich die Punkte sicherte und jetzt schon wieder in die Abfahrt rast. Die ist recht eng, da hat er vorne sicher Vorteile. Dahinter fhrt Evenepoel mit 40 Sekunden Rückstand die Verfolger nach unten.

km 26 km - 16:34 h

Evenepoel hat sich vor Lipowitz gespannt und gibt richtig Gas. In der Gruppe sind nur noch zehn Mann. Vingegaard und auch Felix Gall sind aber noch dabei.

km 28 km - 16:30 h

Und auch Florian Lipowitz verschärft das Tempo und testet mal die Kollegen. Da können aber erstmal alle relevanten Akteure folgen.

km 29 km - 16:29 h

Oscar Onley attackiert. Der Ineos-Kapitän konnte hier auch noch nicht wie erhofft glänzen. Hinter ihm ist die Favoritengruppe arg geschrumpft.

km 30 km - 16:24 h

Attacke Ciccone. Carapaz geht mit. Soler muss erstmal passen. Hinten übernimmt Red Bull jetzt das Kommando.

km 32 km - 16:19 h

Nach der Abfahrt ist vor dem Anstieg. Auf geht es in die Collada de Sant Isidre (1. Kategorie), fünf Kilometer mit im Schnitt 7,5 Prozent. Maximal warten 15. Es ist der vorletzte Anstieg des Tages.

km 40 km - 16:11 h

40 Kilometer noch, noch ein bisschen bergab also. Damit noch genug Zeit, auf Coppi e Bartali zu blicken:Laurance schnappt Schmid das Führungstrikot wieder weg | radsport-news.com

km 16:08 - 16:09 h

Jetzt gibt es die Bestätigung. Soler war der erste an der Bergwertung. Damit ist Ciccone jetzt virtuell vorbe, aber der Spanier auf fünf Punkte ran.

km 46 km - 16:05 h

Die erste Hälfte inklusive Gegensteigung ist absolviert. Das Quartett vorne soll noch anderthalb Minuten Vorsprung auf das Feld haben. Der Rest ist mehr oder weniger gestellt.

km 54 km - 15:54 h

Es gibt eine kleine Gegensteigung, aber insgesamt sind das hier jetzt fast 25 Kilometer Abfahrt.

km 58 km - 15:51 h

Runter gehts. Mit viel Schnee an den Seiten, das ist jetzt quasi die Schattenseite. Uijtdebroeks eiert weiter ein paar Meter vor dem Feld herum. Und von hinten schließt Joao Almeida wieder auf. Heißt, der UAE-Kapitän muss zwischenzeitlich mal Probleme gehabt haben. Aber der ist hier in Katalonien sowieso überhaupt kein Faktor.

km 60 km - 15:48 h

Während das Spitzenquartett gleich oben ist, versucht es jetzt Cian Uijtdebroeks (Movistar) aus dem Hauptfeld heraus. Um die Punkte oben wird dann gesprintet zwischen Soler und Ciccone. Und das war ein Fotofinish. Ergebnis vorerst offen.

km 61 km - 15:43 h

Das letzte Stück ist wirklich unerhört steil. Soler fährt vorne Schlängellinien, wird dann auch gestellt. Und er hat kaum 800 Meter geschafft in den letzten vier Minuten.

km 62 km - 15:39 h

Das Verfolgertrio um Ciccone ist jetzt bei Munton und hat Soler im Blick. Sie kommen näher. Zwei Kilometer sind es noch bis hoch.

km 64 km - 15:34 h

Jetzt kommt aber doch Ciccone, der Carapaz im Schlepptau hat. Auch Embret Svestad-Bardseng für Ineos ist dabei. Unterdessen muss Munton vorne abreißen lassen. Neugruppierung bei den Ausreißern.

km 65 km - 15:29 h

Soler und Munton arbeiten gut zusammen, können ihr 100-Meter-Loch aber nicht vergrößern. Denn hinten harmoniert die Gruppe noch gut. Doch es ist nicht etwa Ciccone, der die meiste Nachführarbeit macht, sondern Cattaneo.

km 67 km - 15:23 h

Oh, Angriff in der Gruppe! Soler ist das. Und er hat Byron Munton am Hinterrad, den Mann von Modern Adventure.

km 69 km - 15:17 h

Das Hauptfeld hat hier schon auf den ersten Kilometern Anstieg deutlich an Substanz verloren. Visma hat hintend as Kommando, aber nach der Vorstellung vom Vortag wird der Rest der Teams auch den Teufel tun und hier Verantwortung übernehmen.

km 72 km - 15:13 h

Jetzt geht es in den Coll de Pradell. 14,6 Kilometer mit 6,8 Prozent. Der Anstieg ist damit ähnlich dem gestrigen Schlussberg. Heute wird es hier aber noch nicht ganz so viel Attacke geben, das werden sich die Profis noch ein wenig aufheben.

km 72 km - 14:58 h

Mit rund zwei Minuten Vorsprung ging die Gruppe über den Berg. 72 Kilometer sind nun noch zu fahren, knapp die Hälfte ist damit absolviert. Nächstes Hindernis ist der Coll de Pradell, der zur höchsten Kategorie zählt.

km 14:55 - 14:56 h

Nach 63 Kilometern war die erste Bergwertung erreicht. Dort sicherte sich Ciccone drei Punkte. Virtuell fehlt ihm damit noch einer auf Baptiste Veistroffer (Lotto - Intermarché) im Bergtrikot. Der soll anfangs auch wieder versucht haben, in die Gruppe zu kommen. Doch das gelang nicht.

km 14:54 - 14:55 h

Als sich dann 15 Fahrer abgesetzt hatte, beruhigte sich die Situation hinten wieder und alles lief zusammen. Zur Spitze gehörten Giulio Ciccone (Lidl - Trek), Marc Soler (UAE – Emirates – XRG), Richard Carapaz (EF Education – EasyPost), Nairo Quintana (Movistar) und Andreas Leknessund (Uno-X Mobility) zählten zu den Ausreißern, Red Bull hatte Mattia Cattaneo mitgeschickt, Visma Bart Lemmen.

km 14:53 - 14:53 h

Als das Rennen dann eröffnet war, entwickelte sich eine stressige Anfangsfahrer für die Profis. Denn die Bildung der Spitzengruppe war ein langwieriger Prozess, in dessen Folge sich sogar das Hauptfeld teilte, weil das Tempo so hoch war. Vingegaard soll dabei zeitweise in der zweiten Hauptgruppe unterwegs gewesen sein, die bis zu 30 Sekunden hinter dem ersten Teil des Feldes fuhr.

km 14:50 - 14:50 h

Denn schon in der abschüssigen neutralisierten Rennphase vor dem eigentlichen Start gab es die ersten Stürze. Michel Hessmann (Movistar) war verwickelt, kurzzeitig wurde das Rennen da sogar gestoppt. Der Deutsche setzte sich zwar nochmal aufs Rad, musste später aber doch aufgeben. Gar nicht mehr angetreten war derweil Tom Pidcock (Pinarello - Q36.5), der am Vortag zu den Sturzopfern zählte.

Knochen- und Bänderschäden”: Pidcock muss aufgeben | radsport-news.com

km 14:46 - 14:47 h

Keine Absagen, keine Verkürzung - eine ganz normale Bergetappe wartet auf uns. Und sie ist bereits in vollem Gange. Die ersten 70 Kilometer hielten dabei schon reichlich Action parat - mehr als einem lieb sein kann.

km 13:15 - 13:15 h

Hallo und herzlich willkommen zur 6. Etappe der Katalonien-Rundfahrt. Nach seiner Machtdemonstration auf der Königsetappe am Freitag will Jonas Vingegaard seinen Vorsprung in der Gesamtwertung auch auf dem nächsten anspruchsvollen Teilstück mit dem Anstieg zum Coll de Pradell (1733 m/höchste Kategorie) und der Bergankunft in Queralt. Oder können Florian Lipowitz und Remco Evenepoel noch einmal zurück? Los geht`s mit dem Liveticker um 14:45 Uhr, viel Spaß!