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"Ich schaue nicht zurück im Zorn. Es war alles in Ordnung."
(Erik Zabel (Milram) nach dem Münsterland-Giro, seinem letzten Straßenrennen in Deutschland)
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21.05.2008 - (rsn) - Andreas Klöden möchte entgegen anderslautenden Pressemeldungen vom Vortag doch bei Olympia starten. Laut seines Astana-Teams sei der 32-Jährige im Interview mit der "Gazzetta dello Sport" falsch verstanden worden. „Natürlich möchte ich mein Heimatland bei Olympia vertreten“, stellte Klöden klar.
„Ich bin im Moment der beste Zeitfahrer Deutschlands, da möchte ich auch dort starten. Wenn ich nominiert werde, dann fahre ich auch hin. Das einzige, was ich dem Journalisten gesagt habe, war, dass mich noch niemand vom BDR bezüglich Olympia kontaktiert hat.“
Klöden dementierte zudem, dass er dem Team CSF Group Navigare mangelndes Engagement im Antidopingkampf vorgeworfen habe. Er habe gar kein Team namentlich erwähnt, so Klöden. „Ich habe gesagt, dass Astana, High Road, Slipstream und CSC, im Vergleich zu vielen kleineren Mannschaften, ein sehr undurchlässiges internes Doping-Kontroll-System haben.
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