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Zitat der Woche:
"Ich schaue nicht zurück im Zorn. Es war alles in Ordnung."
(Erik Zabel nach dem Münsterland-Giro, seinem letzten Straßenrennen in Deutschland)
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30.05.2008 - (rsn) - Danilo Di Luca dachte, dass er das Rosa Trikot hätte, Alberto Contador (Astana) gratulierte seinen Konkurrenten Di Luca und Ricco (Saunier Duval), und dieser ärgerte sich über Sella und Pozzovivo. Die Stimmen zur 19. Etappe.
Danilo Di Luca (LPR, Etappenzweiter und Dritter Gesamtwertung): Eigentlich dachte ich, ich habe Rosa. Unterwegs hatte man mir das schon gesagt - schade. Ich wollte heute unbedingt das Trikot holen, aber wenigstens habe ich den Giro noch einmal offen gemacht. Contador hat noch nicht gewonnen.
Alberto Contador (Astana, Gesamtführender: Das Team hat heute super gearbeitet. Es hat eine glatte 1 verdient. Glückwunsch auch an Di Luca und Ricco. Sie haben den Giro zu einer spannenden Angelegenheit gemacht.
Riccardo Ricco (Saunier Duval, Gesamtzweiter): Am Ende findet Contador immer Leute, die ihm helfen. Heute waren es Sella und Pozzovivo. Sie hätten auch an seinem Hinterrad bleiben können. Ich habe Contador bisher bei jeder Bergankunft abgehängt. Hoffentlich hilft ihm morgen nicht schon wieder das CSF-Duo.
Vasyl Kyrienka (Tinkoff, Etappensieger): Ich habe vor dem Giro gesagt, dass ich es drei Mal probieren würde, und heute war meine dritte Attacke. Ich danke meinem Team und meiner Sportlichen Leitung. Ich bin sehr glücklich.
Kim Andersen (Sportlicher Leiter CSC): Ich war eigentlich davon überzeugt, dass Nicki (Sörensen, d. Red.) uns heute den nächsten Sieg bescheren würde. Leider war er 15 Kilometer vor dem Ziel total erschöpft. Das war natürlich sehr schade, da er es auf einer solch schweren Etappe in die richtige Gruppe geschafft hatte.
Christian Wegmann (Sportlicher Leiter Gerolsteiner): Das war ganz knapp, und Sven Krauss wäre in der Ausreißergruppe dabei gewesen. Es hat leider nicht geklappt. So war die Hauptsache, sicher anzukommen.
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