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30.03.2026 | (rsn) – Die Schweizerin Muriel Furrer starb bei der Rad-WM 2024 in Zürich nach einem Sturz im Straßenrennen der Juniorinnen. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen nun abgeschlossen und keine Mitverantwortung oder nachlässiges Handeln seitens der Organisation feststellen können.
Der Tod der 18-Jährigen überschattete die Weltmeisterschaften und sorgte für Diskussionen über die Sicherheit im Feld. Erst Anfang dieses Monats gab die UCI bekannt, dass sie GPS-Tracker für alle Fahrerinnen und Fahrer zur Pflicht machen will.
Den Ermittlungen zufolge vergingen zwischen Furrers Sturz und der Rettungsaktion fast eineinhalb Stunden. Sie stürzte unbemerkt in einem Waldstück bei Küsnacht in der Nähe von Zürich.
Einen Tag später erlag Furrer im Krankenhaus ihren Verletzungen. Die WM wurde auf Wunsch ihrer Familie fortgesetzt.