Zitat der Woche:
"Vielleicht sollte man einfach mal ein Jahr ohne Spanien fahren"
(Frauen-Bundestrainer Jochen Dornbusch nachdem die Spanierin Moreno positiv getestet wurde)
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04.02.2007 - (Ra) - Wir drücken den Fahrern während der Rennen die Daumen, zittern mit, wenn sie abgehängt werden, leiden mit ihnen, wenn sie stürzen oder verlieren. Doch was wissen wir über den Menschen im Sattel? In einer neuen Reihe von Radsport aktiv geben die Profis einige Geheimnisse preis. Heute: Wolfram Wiese (30, Regiostrom) privat.
Wie und wo verbringen Sie den Winter?
Ich bleibe in Aachen.
Welchen Schulabschluss haben sie?
Abitur.
Welchen Beruf hätten Sie gewählt, wenn Sie kein Radprofi geworden wären?
Ich habe Maschinenbau studiert.
Was machen Sie, wenn Sie nicht im Sattel sitzen?
Arbeiten. Ich bin seit einiger Zeit mit meinem Studium fertig und arbeite als Ingenieur.
Welches ist Ihr Lieblingsrennen?
Da gibt es einige: Hel van Het Mergeland, Drenthe, Sparkassen-Giro, Fleche du Sud, Niedersachsen, Regio-Tour, Rund um Düren. Ich habe aber eigentlich kein bestimmtes Rennen. Wenn die Form stimmt, macht's meistens Spaß, egal wo.
Haben Sie besondere Rituale vor dem Start?
Nein.
Was darf bei keinem Rennen fehlen?
Da gibt es eigentlich nichts Besonderes.
Wie verkraften Sie die Trennung von Ihrer Frau/Lebensgefährtin/Freundin während der Einsätze?
Man ist ja außer bei Rundfahrten meist abends wieder zu Hause.....
Wie halten Sie während der Saison Kontakt zu Ihrer Frau/Lebensgefährtin/Freundin?
Siehe vorherige Frage.
Was war Ihr peinlichstes Erlebnis als Radprofi?
Das fällt mir jetzt nichts Bestimmtes ein.
Was war Ihr schönster Erfolg?
Das war ganz klar der Gesamtsieg beim Fleche du Sud 2005.
Welches war Ihr schlimmstes Erlebnis?
Oh, das war mein Milzriss 2001 bei der Fleche du Sud und ein böser Crash bei der Hessen-Rundfahrt 2005.
Was machen Sie nach der Karriere?
Als Ingenieur weiterarbeiten.
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