Ciolek: „Ich bin froh, dass es heute geklappt hat“
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21.11.2012 - (rsn) – Vor mehr als einem Monat hat der Sky-Rennstall von seinen Mitgliedern in Folge der der Armstrong-Affäre ein schriftliches Anti-Doping-Bekenntnis verlangt. Wie ein Teamsprecher nun dem Internetdienst cyclingnews.com gegenüber bestätigte, hätten alle Fahrer und Mitglieder diese Erklärung abgegeben.
„Jeder im Team wurde interviewt und hat die entsprechenden Erklärungen unterzeichnet. Alle relevanten Neuigkeiten werden zu gegebener Zeit veröffentlicht werden“, kündigte der Sprecher an. Mit der Aktion will die Teamleitung um Manager Dave Brailsford ihre Anti-Doping-Politik bekräftigen. Der Teamsprecher betonte, dass es sich dabei um „einen kontinuierlichen Prozess“ handele. „Ich glaube nicht, dass wir den jemals abschließen werden“, fügte er an.
Im Zusammenhang mit dem geforderten Anti-Doping-Bekenntnis hatten Sportdirektor Steven De Jongh und Straßentrainer Bobby Julich Doping zu aktiven Zeiten eingestanden und das Team verlassen. Sportdirektor Sean Yates kündigte ebenfalls seinen Posten, angeblich aus gesundheitlichen Gründen. Der Kanadier Michael Barry, der als früherer Teamkollege Doping zu US Postal-Zeiten zugegeben hatte, wurde entlassen und hat mittlerweile seinen Rücktritt erklärt.