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27.09.2017 | Nach rund 100 Stunden auf dem Rennrad war er da: Vor drei Tagen stand Jürg Hösli auf dem Roten Platz in Moskau - überglücklich. 2700 Kilometer hatte er in die Pedale seines "CarbonBikes"-Racers gedrückt.
Am 15. September in Zürich gestartet, ging es zusammen
mit zwei Begleitfahrzeugen und einer sechsköpfigen Crew durch Deutschland nach Polen, von dort aus über Litauen und Lettland tief in die russische Landschaft, bis in die Hauptstadt Moskau.
Die Fahrt war geprägt von vielen wunderbaren Eindrücken, der Natur, vielen freundlichen Menschen mit völlig unterschiedlichen Kulturen, aber auch vom Wetter, kräftezehrendem Gegenwind, vielen Überraschungen, gefährlich nahen LKWs, schwierigen Strassenbelägen und so manchen Kuriositäten.
Vor allem die letzte Etappe in Richtung Moskau
fordert noch einmal alles von Jürg Hösli: „Da siehst Du nur noch Asphalt, folgst der Linie, die dich Richtung Moskau führt, nimmst nichts mehr von der Umgebung wahr, ausser den Gerüchen und Geräuschen, häufig den Lärm der vorbei brausenden Lastwagen, du riechst den alten Diesel der Fahrzeuge oder wenn du Glück hast, auch mal den Geruch von frisch gefälltem Holz auf den grossen Schwertransportern. Es ist eine Art Trance-Zustand - da sind nur noch wenige Gedanken, die kreisen.“
Ein weiteres Ziel hat der Ernährungs-Diagnostiker erreicht: Aufmerksamkeit schaffen, um Menschen zu animieren, sich mehr mit ihrem Körper auseinanderzusetzen.
„Immer weniger Menschen bewegen sich regelmässig
und sind so mental nicht für die Herausforderungen des zunehmend digitalisierten Alltags gerüstet. Die Folgen sind Stress sowie negative Faktoren in Job und Alltag“, betont der 46-jährige Wissenschaftler, der in seinem Erpse-Institut messen kann, in welchem Zustand sich ein Körper befindet und daraus für Profis, ambitionierte und Hobby-Sportler ein massgeschneidertes Programm entwickelt.
Neben dem unermüdlichen Team, das Jürg Hösli nach Moskau begleitet hat, unterstützten zahlreiche Sponsoren die Tour: Das "Project 2700"-Racebike ist das edelschwarze ARB3 in der "Jürg Hösli Edition" der Schweizer Radschmiede CarbonBikes (www.carbonbikes.ch). Hinzu kommen Skins (Kompressions-Sportbekleidung, www.skins.net), Polar (Herzfrequenz-Messgeräte, www.polar.com), Isostar (Sporternährung, www.isostar.ch), das Hotel Baltschug Kempinski Moskau (www.kempinski.com) und der Retailer Auchan (Warenhauskette, auchan.fr).
Jürg Hösli: „Ich bedanke mich bei allen, die mich unterstützt
und dafür gesorgt haben, dass dieses Projekt ein Erfolg wird. Dies gilt vor allem für mein sensationelles Team und die Sponsoren, die das Projekt mit Ihrem professionellen Engagement möglich gemacht haben. Ich hoffe, ich kann mit dieser Tour viele Menschen dazu inspirieren, mehr auf sich zu achten, an sich zu glauben und den Körper besser kennenzulernen. Das ist die Basis, um erfolgreich zu sein.“
Nach der Tour ist vor der dem nächsten Projekt. Und so lesen die zahlreichen Follower auf Jürg Höslis Facebook-Seiten bereits kurz nach der Ankunft in Moskau „Project done. Next?!“
Über Jürg Hösli
Die Ernährungs-Diagnostik ist ein neuer Ansatz der Ernährungsberatung, der Bewegung, Sport und psychologische Elemente vereint. Ziel des Erpse-Instituts ist es, mit messbaren Ergebnissen eine optimale Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Wohlbefinden zu erreichen, und bei psychologischen Problemen zu unterstützen.
Basis ist das von Hösli entwickelte Erpse-Modell, mit dem die Früherkennung von komplexen physiologischen und psychologischen Belastungen, und den daraus resultierenden Erkrankungen möglich ist.
Das Erpse-Team kann helfen, weil es die Ursache des Problems findet und nicht nur Symptombekämpfung betreibt. Dazu kombinieren die Experten ihre Praxiserfahrung und das Wissen aus Ernährung, Psychologie und Bewegung.
Janis Schilling ist Pressesprecher des Erpse-Instituts.
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