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30.08.2019 | (rsn) - Der Tag ging heute schon früh los. Wir hatten bereits um 8:30 Uhr Abfahrt vom Hotel, denn wir hatten noch einen Zweistunden-Transfer zum Etappenstart vor uns.
Im Rennen selbst wollte sich irgendwie so recht keine kleine Gruppe finden und dann war auf einmal den ganzen Tag richtig Radrennen, richtig Zug drauf. Am Ende hatten wir einen Schnitt von 47,5km/h und das bei über 3000 Höhenmetern. Die ersten zwei Stunden hatten wir sogar 50 Sachen im Schnitt drauf.
Am Ende haben es Dominik Röber und Immanuel Stark von uns ins vordere Feld geschafft. Zwischendurch ist der Evenepoel mal einen ganzen Streifen alleine gefahren. Im Finale flog das Feld dann bei den Bergen endgültig auseinander und Röbi hat den Sprung nach ganz vorne nur knapp verpasst. Dahinter ist er aber in einer 6er-Gruppe ins Ziel gekommen, was Rang 28 bedeutete. Das war stark. Damit waren wir sehr zufrieden, denn es war den ganzen Tag Action, ein richtiges Männerrennen.
Im Ziel wartete wieder unser Radsponsor Benotti mit einem riesigen LKW, dort war alles für uns vorbereitet und wir konnten so direkt zeitig den Rückweg zum Hotel antreten. Das war eine coole Sache, denn das minimiert den Stress doch sehr.
Viele Grüße
John
Bundesliga-Spitzenreiter fährt für das Team P&S Metalltechnik und wird bis Sonntag Tagebuch von der Deutschland Tour führen. Nicht im Aufgebot von P&S Metalltechnik stehen kann der im Frühjahr schwer gestürzte Fabian Käßmann, der mehrere Wochen im künstlichen Koma lag und sich nun versucht, ins Leben zurückzukämpfen. Das Team hat eine Spendenaktion initiiert, die hier unterstützt werden kann.
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