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11.01.2026 | (rsn) – Sechs Jahre nach ihrem ersten Erfolg hat sich Ceylin del Carmen Alvarado (Fenix – Premier Tech) das Trikot der Niederländischen Meisterin geholt. In Huijbergen profitierte sie von Stürzen ihrer Hauptkonkurrentinnen. Lucinda Brand (Baloise – Het Poetsbureau Lions) verabschiedete sich schon früh aus dem Kampf um Gold und leistete sich danach auch viele kleine Fehler. So kam es zu einem teaminternen Duell zwischen Alvarado und Puck Pieterse.
Als auch Pieterse stürzte, war der Weg für Alvarado frei. Im Finale wurde der Abstand zwischen beiden zwar immer kleiner, doch die Siegerin erreichte das Ziel 16 Sekunden vor ihrer Mannschaftskollegin und bleibt damit 2026 bei drei Einsätzen ungeschlagen. Bronze ging an Brand, die 1:02 Minuten Rückstand aufwies. Vierte wurde Manon Bakker (Crelan – Corendon) vor Leonie Bentveld (Pauwels Sauzen – Altez), die das U23-Trikot mit nach Hause nehmen durfte.
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Wie im Vorjahr konnte Sofia Rodriguez (Nesta – MMR) ihrer 35-jährigen Teamkollegin Lucia Gonzalez bei der Spanische Meisterschaft ein Schnippchen schlagen. Die 27-Jährige zog in fast allen Rennen in Spanien den Kürzeren, drehte den Spieß bei den Titelkämpfen in Tarancon aber wieder um. Sie erreichte das Ziel 16 Sekunden schneller als Gonzalez, die 2013 und 2020 bis 2024 mit dem Trikot nach Hause fuhr. Bronze ging an Sara Cueto, womit das Vorjahrespodium wieder auf dem Podest stand.
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Ihren bereits 13. Titel hat sich Nadja Heigl in Österreich gesichert. In Bludenz war die 29-Jährige dabei 12 Sekunden schneller als die 20-jährige Nora Fischer. Auch Bronze ging an eine Nachwuchsfahrerin. Die 19 Jahre alte Rosalie Denk kam als Dritte der neun Starterinnen ins Ziel.
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Shootingstar Célia Gery (AS Bike – France Literie) hat in Troyes für eine Überraschung gesorgt und Amandine Fouquenet (Pauwels Sauzen – Altez) den Titel abgenommen. Die Siegerin von zwei Superprestige-Rennen kam 33 Sekunden nach der gerade 20 gewordenen Gery ins Ziel und musste mit Silber zufrieden sein. Bronze ging an Amandine Muller (AS Bike – France Literie), die sechs Sekunden auf die Zweite einbüßte.
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Nach einem Jahr mit Rebekka Estermann als Schweizer Meisterin haben die Mountainbikerinnen des Landes zurückgeschlagen. Zum vierten Mal nach 2022, 2023 und 2024 gewann Alessandra Keller das Meistertrikot. In Schneisingen war die 29-Jährige gleich 1:11 Minuten vor der zuletzt international stark auftrumpfenden Titelträgerin von 2019, Jolanda Neff (Cannondale), im Ziel. Die war ihrerseits zwei Sekunden schneller als die Titelverteidigerin, die dieses Mal mit Bronze zufrieden sein musste.
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Nachdem sie letztes Jahr nicht gestartet war, hat sich Sara Casasola (Crelan – Corendon) das Trikot der Italienischen Meisterin zurückgeholt. In Brugherio gewann wie im Vorjahr Rebecca Gariboldi Silber. Das Podium komplettierte Titelverteidigerin Carlotta Borello vor Lucia Bramati (FAS Airport Services – Guerciotti).
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Wenig überraschend hat Marie Schreiber (SD Worx – Protime) ihren Titel in Luxemburg verteidigt. Wie im Vorjahr war sie schneller als Nina Berton (EF Education – EasyPost – Oatly). Für die 22-jährige Schreiber war es der vierte Titel in Folge. Vor ihr hatte Christine Majerus 12 Jahre in Serie das Trikot der Luxemburgischen Meisterin getragen.
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