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Verletzte Hand nicht gebrochen

Ricco leidet, kommt aber ins Ziel

Riccardo Ricco (m) jubelt bei der Zieleinfahrt.

Pellizzotti ist der neue Führende.

Pellizzotti feiert nach seiner Führung in der Gesamtwertung.

"> Foto zu dem Text "Ricco leidet, kommt aber ins Ziel"

Riccardo Ricco feiert nach seinem Sieg der 2. Ertappe beim Giro d´Italia.

Riccardo Ricco (m) jubelt bei der Zieleinfahrt.

Pellizzotti ist der neue Führende.

Pellizzotti feiert nach seiner Führung in der Gesamtwertung.

14.05.2008  |  (rsn) – Nach seinem Sturz auf der 3. Giro-Etappe muss Riccardo Ricco (Saunier Duval) die Zähne zusammenbeißen. Nachdem eine Röntgenuntersuchung noch am Montag ergeben hatte, dass die verletzte linke Hand nicht gebrochen ist, entschieden sich der 24-jährige Italiener und sein Team, die Rundfahrt fortzusetzen. Am Dienstag ging es für den Gewinner der 2. Etappe nur darum, die Etappe durchzustehen – was Ricco auch gelang.

 „Mein Hand schmerzt noch während des Rennens, aber ich habe den Schmerz besiegt und das Ziel erreicht“, so der Jungstar nach der 4. Etappe, bei der er dem Massensturz auf der Zielgeraden ausweichen konnte. Saunier Duval-Sportdirektor Pietro Algeri kündigte an, dass nur dann weiteren Untersuchungen vorgenommen werden würden, wenn sich der Zustand von Riccos Hand verschlimmern sollte.

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Quelle: cyclingnews.com

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