Zwei Einzelzeitfahren, drei Bergankünfte

Alle Etappen im Detail: Die Strecke der Tour de France 2027

Von Matthias Seng und Felix Mattis

Foto zu dem Text "Alle Etappen im Detail: Die Strecke der Tour de France 2027"
Die Streckenkarte der Tour de France 2027 | Foto: Veranstalter

22.10.2026  |  (rsn) – Die 114. Tour de France (2.UWT) beginnt am 2. Juli 2027 in der schottischen Metropole Edinburgh und endet nach 21 Etappen am 25. Juli in der französischen Hauptstadt Paris. Die Profis müssen dabei insgesamt 3479 Kilometer bewältigen.

Wie die Veranstalter bei der offiziellen Streckenpräsentation im Pariser Palais des Congrès ankündigten, stehen neben drei Bergankünften diesmal auch zwei Einzelzeitfahren im Programm: Das erste zwischen Blois und Chambord führt über 38 Kilometer, das zweite rund um Toulouse weist 33 Kilometer auf und läutet die entscheidende dritte Woche ein.

Nach den offiziellen Kategorisierungen der ASO finden sich im Streckenplan sieben Flachetappen, je sechs hügelige und Bergetappen - drei davon mit Bergankunft - sowie die beiden Zeitfahren.

Nach dem dreitägigen Grand Départ in Großbritannien, dem bereits dritten in diesem Jahrtausend, wird die Tour nach einem frühen ersten Ruhetag in der Normandie fortgesetzt, von wo aus die Bretagne angesteuert wird. Über Angers führt die Strecke dann nach Westen in Richtung Alpen. Die erste Bergankunft steht im Jura an, wo die 9. Etappe am Grand Colombier enden wird. Die zweite folgt auf dem elften Teilstück, das in Les Saisies auf 1.650 Metern Höhe endet.

Danach geht es in Richtung Süden nach Montpellier, wo die 13. Etappe endet und tags darauf die 14. gestartet wird. Die führt nach Mende, wo am dortigen berühmten Flugfeld eine schwere Hügelankunft wartet. Über Albi und Toulouse werden dann die Pyrenäen angesteuert, wo der Col de Portet auf 2.215 Metern Höhe das Finale des 18. Teilstückes bildet, das mit seinen 5.400 Höhenmetern die Königsetappe der Tour 2027 sein und auch über den Col du Tourmalet führen wird. Tags darauf stehen auf dem Weg nach Laruns nochmals 4.300 Höhenmeter an, zum Ziel geht es jedoch bergab.

Die vorletzte Etappe nach Libourne wird dann eine Angelegenheit für die Sprinter, ehe der Tour-Tross nach Paris fliegt, wo das große Finale auf der Champs-Élysées wartet. Diesmal geht es dreimal über den Montmartre, so dass die Frankreich–Rundfahrt 2027 wohl wieder nicht mit einem Sprint Royal enden dürfte.

Der Streckenverlauf der Tour de France 2027 im Detail:

Die Tour 2027 beginnt in Schottland und nach der Teampräsentation am Edinburgh Castle fällt der Startschuss zur 1. Etappe in der Innenstadt. Von dort führt die Strecke weitgehend flach gen Westen und rund 40 Kilometer vor dem Tagesziel geht es über die Grenze nach England. In Carlisle wartet eine 1.500 Meter lange, leicht ansteigende Zielgerade voraussichtlich auf den ersten Massensprint.

Etappe 2 ist ebenfalls als Flachetappe zu bezeichnen – auch wenn zwischen Keswick und Liverpool offiziell ganze 3.000 Höhenmeter zusammenkommen sollen – verteilt auf eine Distanz von 223 Kilometern. Es scheint also auch am Ufer des Flusses Mersey auf einen Sprint hinauszulaufen.

Das Streckenprofil der 3. Etappe der Tour de France 2027 | Foto: ASO

Den Abschluss des dreitägigen Aufenthalts im Vereinigten Königreich bildet ein Teilstück in Wales, das zunächst auch nur leicht wellig daherkommt, in seiner zweiten Hälfte aber doch einige Anstiege beinhaltet – mit der steilen Cote de Caerffili (2 km bei 8,1%) im Finale. Die letzten 1.000 Meter dieser Rampe sollen besonders steil sein und nach dem Bergpreis sind es nur noch zwölf abschüssige Kilometer ins Etappenziel. Ein Puncheur könnte hier also Gelb erobern.

Früher Ruhetag für den Transfer nach Frankreich

Bereits am ersten Tour-Montag steht der erste Ruhetag an, um das Peloton und den gesamten Tross aus Cardiff in die Normandie zu verfrachten, wo in Cherbourg-en-Contentin die 4. Etappe beginnt und auch endet. Das 171 Kilometer lange Teilstück ist also ein großer Rundkurs auf leicht hügeligem. Insgesamt sieht die Etappe nach einem weiteren Tag für Sprinter aus, doch eine 900 Meter lange 10-%-Rampe zehn Kilometer vor dem Ziel und der ansteigende Schlusskilometer in Kombination könnten die schnellen Männer ärgern.

Von der Normandie führt die 5. Etappe das Peloton in die Bretagne. Steht der Etappenstart in Pontorson ganz im Zeichen der malerischen Insel Mont-Saint-Michel, die das Peloton nach wenigen Kilometern passiert, wird die Etappe anschließend erneut leicht hügelig mit tendenziell mehr Schwierigkeiten zum Ende hin. Im Zielort Plumelec dann haben die reinen Sprinter aber ganz sicher nichts zu melden: Es geht auf einem finalen Rundkurs zwei Mal die Cote de Cadoudal hinauf (1,7 km bei 6,2%), an deren Ende der Zielstrich wartet.

Die 6. Etappe ist der Startschuss für den weiten Weg aus der Bretagne in die Alpen: Von Vannes geht es in östlicher Richtung über 193 flache Kilometer nach Angers, wo die Sprinter wieder zum Zuge kommen dürften. Es folgt ein längerer Auto-Transfer weiter gen Osten nach Blois, wo auf Etappe 7 das 38 Kilometer lange erste der beiden Einzelzeitfahren dieser Tour beginnt. Das führt ohne topografische Schwierigkeiten auf einem Highspeed-Kurs nach Chambord.

Erste Woche endet mit erster Bergankunft

Die Überführung einmal von West nach Ost quer durch Frankreich setzt sich auf Etappe 8 fort: Sie beginnt in Bourges, das in diesem Jahr als einzige Stadt sowohl Etappenort der Männer- als auch der Frauen-Tour ist, und endet 224,5 Kilometer später in Le Creusot. Nach flachem Beginn wird es in der zweiten Hälfte des Teilstücks schwerer und auf den letzten 45 Kilometern warten zwei mittelschwere Anstiege – zum Croix de la Libération (4,6 km bei 5,3%) sowie zum Signal d'Uchon (5,7 km bei 5,7%), von dem es noch 18 Kilometer inklusive einer weiteren kleineren Steigung zum Ziel sind. Die letzten 45 Kilometer gleichen dabei der 7. Etappe von 2021, auf der damals Primoz Roglic am Signal d'Uchon im Anstieg stürzte und anschließend seine Toursieg-Hoffnungen begraben musste.

Das Streckenprofil der 9. Etappe der Tour de France 2027| Foto: ASO

Die 9. Etappe beschließt die erste Tour-Woche mit einem der schwersten Teilstücke dieser Rundfahrt: Es geht vom Vogelpark in Villars-les-Dombes auf die Alpen zu und an deren Rand zur brutalen Bergankunft am Grand Colombier (17,4 km bei 7,1%). Schon auf dem Weg dorthin warten mit Col du Berthiand (6,3 km bei 7,5%) und Cote des Neyrolles (3,6 km bei 7,7%) sowie Col de Richemond (7,7 km bei 6%) drei weitere schwere Anstiege.

Zwei Alpen-Etappen als Appetitmacher für die WM

Der Auftakt in die zweite Tour-Woche steht im Zeichen der rund anderthalb Monate später angesetzten Weltmeisterschaften: Es geht auf Etappe 10 von Annecy ins Arve-Tal in die WM-Stadt Sallanches, wo die berüchtigte Cote de Domancy (2,5 km bei 9,4%) neun Kilometer vor dem Tagesziel den Scharfrichter spielen soll – aber nicht nur das. 

Insgesamt stehen sechs Bergpreise auf dem Programm und vor allem die letzten 60 Kilometer nach der ersten Zielpassage haben es in sich: Eine erste Domancy-Passage, dann der Montée du Bettex (5,5 km bei 8%) sowie auf der anderen Seite des Tals das Plateau d'Assy (5,1 km bei 9,4%) und schließlich die zweite Domancy-Passage sorgen für eine wahre Achterbahnfahrt.

Es wartet die dritte Bergetappe in Folge, und die zweite Bergankunft dieser Tour: Es geht von Cluses sofort bergauf über den Col de la Colombiere (15,9 km bei 7%) nach Le Grand-Bronand und durch den Skiort La Clusaz auf den Col de la Croix Fry (7,2 km bei 5,5%) sowie anschließend hinunter nach Thones. Nach diesen ersten 50 Kilometern folgen 50 gemäßigtere durch die Täler, bevor der Col du Pré (12,6 km bei 7,8%) und anschließend der Montée de Bisanne (12,4 km bei 8,3%) das Finale bilden.

Das Streckenprofil der 11. Etappe der Tour de France 2027 | Foto: Cor Vos

Vom Bisanne-Bergpreis sind es dann noch vier Kilometer ins Ziel in Les Saisies – 2,5 bergab und nochmal 1,5 ansteigend zum Zielstrich. Mit insgesamt 4.750 Höhenmetern ist es, gemessen an diesem Maßstab, der zweitschwerste Tag dieser Tour.

Über Valence, Montpellier, Mende & Albi zum Ruhetag in Toulouse

Die 12. Etappe führt das Peloton aus den Alpen heraus und ins Rhone-Tal: Es geht von Chambéry nach Valence, wo nach 162 Kilometern die Sprinter zum Zuge kommen könnten – wobei unterwegs noch ein paar Anstiege warten, die auch Ausreißern helfen könnten. Eine noch sicherere Wette für eine Sprintankunft dürfte Etappe 13 werden, die von Aubenas nach Montpellier führt und nur 1.500 Höhenmeter aufweist.

Die 14. Etappe führt das Peloton vom Mittelmeer gen Norden ins Zentralmassiv und zur Mini-Bergankunft auf dem Flugplatz von Mende. Dort endete zuletzt 2018 eine Tour-Etappe mit dem Ausreißsersieg von Omar Fraile und ein ähnliches Szenario könnte auch diesmal wieder entstehen – es sei denn, die Klassement-Fahrer wollen diesen Tag an sich reißen:

Vor spektakulärer Schluchten-Kulisse geht es durch den Cirque de Navacelles sowie anschließend über den Col de la Lusette (11,6 km bei 7,3%) ins Departement Lozère, wo 20 Kilometer vor dem Ziel die Cote de l'Estrade (5,7 km bei 8,3%) das Finale in Richtung Mende einleitet – mit der berühmten Rampe am 'Montée Jalabert', der Cote de la Croix Neuve (3 km bei 10,1%) zum Schluss.

Das Streckenprofil der 14. Etappe der Tour de France 2027 | Foto: ASO

Etappe 15 führt von Rodez über 168 Kilometer nach Albi und zum Abschluss der zweiten Tour-Woche damit wieder heraus aus dem Zentralmassiv. Es ist ein hügeliges Teilstück, aber sicherlich keines, das für die Gesamtwertung allzu große Bedeutung haben wird – eher ein Tag für Ausreißer oder den Sprint eines reduzierten Feldes. 2019, beim letzten Besuch der Männer-Tour, gewann hier Wout van Aert seine erste Tour-Etappe nach einem eben solchen Szenario, 2023 siegte Ricarda Bauernfeind bei der Tour Femmes als Solistin.

Zweites Zeitfahren läutet die Schlusswoche ein

Zum Auftakt der letzten Tour-Woche bleibt das Peloton dort, wo es auch den Ruhetag verbracht hat: Toulouse. Es wartet ein 33 Kilometer langes und weitgehend flaches Einzelzeitfahren in und um die Metropole, das aber auch eine Schwierigkeit aufweist: Nach 23 Kilometern geht es die im Schnitt 12,4% steile und 800 Meter lange Cote de Pech David hinauf, bekannt vom letzten Besuch der Tour 2025, als Jonas Abrahamsen als Ausreißer gewann und Tadej Pogacar nach der Abfahrt von der Cote de Pech-David stürzte.

Auf Etappe 17 sind wieder die Sprinter am Zug: Nördlich der Pyrenäen geht es vom etwas südlich von Toulouse gelegenen Muret gen Westen über 186 Kilometer nach Pau – immer wieder auf und ab, aber trotzdem nicht besonders schwer und insgesamt nur über 2.000 Höhenmeter.

Königsetappe zum Col du Portet

Was folgt ist dann allerdings das genaue Gegenteil: die extrem schwere Königsetappe wartet auf die Profis. Beginnend in Pau führt die 18. Etappe über 174 Kilometer und brutale 5.400 Höhenmeter zur dritten und letzten Bergankunft dieser Tour auf dem Col du Portet. Es geht über den Col du Soulor (11,8 km bei 7,3%), Col du Tourmalet (19 km bei 7,4%) und die Hourquette d'Ancizan (8,2 km bei 5,1%) nach Saint-Lary-Soulan am Fuß der 16 Kilometer langen und im Schnitt 8,7 Prozent steilen Ehrenkategorie-Schlusssteigung. Das Ziel liegt in 2.215 Metern Höhe und ist gleichzeitig der höchste Punkt dieser Tour.

Das Streckenprofil der 18. Etappe der Tour de France 2027 | Foto: ASO

Nach der Königsetappe wartet ein unangenehm langer Transfer an die Atlantikküste, wo im französischen Baskenland in Hasparren die letzte Bergetappe der Tour 2027 beginnt: Etappe 19 führt noch einmal in die Pyrenäen hinein und über vier kategorisierte Anstiege zum Tagesziel in Laruns. 

Scharfrichter wird dabei 18 Kilometer vor dem Ziel der Col de Marie Blanque (7,7 km bei 8,6%) sein. Doch schon zuvor warten mit dem zuletzt 1987 von dieser Seite überquerten Col de Burdincurutcheta (8,7 km bei 9,3%) sowie dem sich direkt anschließenden Col de Bagargui (4,8 km bei 6,4%) und dem Col de Soudet (15,1 km bei 7,2%) drei sehr interessante Anstiege, an denen voraussichtlich der letzte Kampf ums Bergtrikot ausgefochten werden wird – wenn das bis dahin nicht längst fest auf den Schultern eines Klassementfahrers sitzt.

Drei Mal Montmartre auf der Schlussetappe

Auf dem Weg zum Tour-Finale in Paris wird Etappe 20 von Maubourguet nach Libourne noch einmal eine Chance für die Sprinter – ohne nennenswerte Erhebungen auf einer reinen Flachetappe gen Norden. Die 21. Etappe in Paris dagegen macht es den Sprintern auch dieses Jahr wieder schwer: Anders als in den Tagen vor der Streckenpräsentation spekuliert wurde, bleibt der Montmartre im Programm.

Der Schlusstag beginnt am Olympia- und WM-Velodrom in Saint-Quentin-en-Yvelines, führt von dort ins Zentrum von Paris und zunächst auf vier der klassischen Champs-Élysées-Runden, bevor zum Abschluss drei Mal die aus 2026 bekannte verlängerte Rundenvariante wartet, die jeweils auch den Montmartre mit einbezieht. Von der Kuppe des Anstiegs bis zum Ziel sind es am Ende dann wieder zehn Kilometer, auf denen die Sprinterteams die Montmartre-Angreifer jagen können.

Die 21 Etappen der Tour de France 2027:

1. Etappe, 2.7.: Edinburgh – Carlisle (185 km / 2.000 hm)
2. Etappe, 3.7.: Keswick – Liverpool (223 km / 3.000 hm)
3. Etappe, 4.7.: Welshpool – Cardiff (223 km / 3.000 hm)

1. Ruhetag, 5. Juli

4. Etappe, 6.7.: Cherbourg-en-Contentin – Cherbourg-en-Contentin (171 km / 2.200 hm)
5. Etappe, 7.7.: Pontorson – Plumelec (178 km / 1.900 hm)
6. Etappe, 8.7.: Vannes – Angers (193 km / 1.500 hm)
7. Etappe, 9.7.: Blois – Chambord (38,3 km / 200 hm / EZF)
8. Etappe, 10.7.: Bourges – Le Creusot (224 km / 3.100 hm)
9. Etappe, 11.7.: Villars-Les-Dombes – Grand Colombier (162 km / 3.750 hm)

2. Ruhetag, 12. Juli

10. Etappe, 13.7.: Annecy – Sallanches (171 km / 3.750 hm)
11. Etappe, 14.7.: Cluses – Les Saisies (150 km / 4.750 hm)
12. Etappe, 15.7.: Chambéry – Valence (162 km / 1.600 hm)
13. Etappe, 16.7.: Aubenas – Montpellier (164 km / 1.500 hm)
14. Etappe, 17.7.: Montpellier – Mende (199 km / 4.300 hm)
15. Etappe, 18,7.: Rodez – Albi (169 km / 2.500 hm)

3. Ruhetag, 19. Juli

16. Etappe, 20.7.: Toulouse – Toulouse (33 km / 200 hm / EZF)
17. Etappe, 21.7.: Muret – Pau (186 km / 2.000 hm)
18. Etappe, 22.7.: Pau – Col du Portet (174 km / 5.400 hm)
19. Etappe, 23.7.: Hasparren – Laruns (160 km / 4.300 hm)
20. Etappe, 24.7.: Maubourguet - Libourne (198 km / 1.700 hm)
21. Etappe, 25.7.: Saint-Quentin-en-Yvelines – Paris (116 km / 800 hm)

Zur Sonderseite mit allen Etappenprofilen

Mehr Informationen zu diesem Thema

22.10.2026Prudhomme zu Pogacar-Sturz: “Ist er noch derselbe Mensch?“

(rsn) – Nach der Streckenpräsentation der Tour de France 2027 hat Renndirektor Christian Prudhomme Zweifel angedeutet, ob der fünfmalige Gesamtsieger Tadej Pogacar (UAE – Emirates – XRG) nach

22.10.2026Evenepoel kann sich freuen: Tour mit zwei Einzelzeitfahren

(rsn) – Etwas mehr als eine Sekunde pro Kilometer hatte Remco Evenepoel (Red Bull – Bora – hansgrohe) im Einzelzeitfahren der Tour de France 2026 auf Tadej Pogacar (UAE – Emirates – XRG) gut

20.10.2026Tour de France 2027 mit zwei Einzelzeitfahren?

(rsn) – Wie jedes Jahr kursieren kurz vor der Streckenpräsentation der kommenden Tour de France viele Meldungen und Spekulationen zur Route der bedeutendsten Rundfahrt der Welt. Zwei Tage vor der V

20.10.2026Lipowitz 2027 mit mehr Einsätzen bei harten Eintagesrennen?

(rsn) – Mit Rang 47 im WM-Straßenrennen von Montréal hat Florian Lipowitz (Red Bull – Bora – hansgrohe) eine Saison abgeschlossen, die bis zur Tour de France planmäßig verlief und in der er

13.08.2026Wo Vingegaard Pogacar knackte: Col de Granon 2027 Teil der Tour?

(rsn) – Der Col de Granon könnte im kommenden oder übernächsten Jahr zum dritten Mal Teil des Programms der Tour de France werden. Wie die französische Tageszeitung Le Dauphiné berichtet, hat d

16.01.2026Etappenorte für Grand Départs der Tours de France 2027 bekannt

(rsn) – Die britischen Ausrichter des Grand Départ für die Tour de France und die Tour de France Femmes im Jahr 2027 haben am Donnerstagabend die genauen Etappenorte für den Auftakt der beiden Fr

08.04.2025Beginnt die Tour de France 2030 in Dresden?

(rsn) – Nach 20 Jahren als Präsident des Deutschen Radsportverbandes – mittlerweile als Germany Cycling bekannt – trat Rudolf Scharping am Wochenende in Würzburg nicht mehr zur Wiederwahl an.

20.03.2025Tour der France für Männer & Frauen startet 2027 in Großbritannien

(rsn) – Die Tour de France und die Tour de France Femmes werden im Jahr 2027 beide in Großbritannien beginnen. Das haben Tour-Veranstalterin ASO und der britische Radsportverband British Cycling am

Weitere Radsport-Markt-Nachrichten

22.10.2026Prudhomme zu Pogacar-Sturz: “Ist er noch derselbe Mensch?“

(rsn) – Nach der Streckenpräsentation der Tour de France 2027 hat Renndirektor Christian Prudhomme Zweifel angedeutet, ob der fünfmalige Gesamtsieger Tadej Pogacar (UAE – Emirates – XRG) nach

22.10.2026Bayer künftig in Diensten von EF Education

(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr

22.10.2026Evenepoel kann sich freuen: Tour mit zwei Einzelzeitfahren

(rsn) – Etwas mehr als eine Sekunde pro Kilometer hatte Remco Evenepoel (Red Bull – Bora – hansgrohe) im Einzelzeitfahren der Tour de France 2026 auf Tadej Pogacar (UAE – Emirates – XRG) gut

22.10.2026Alle Etappen im Detail: Die Strecke der Tour de France Femmes 2027

(rsn) – Die 6. Ausgabe der Tour de France Femmes (2.WWT) beginnt am 30. Juli 2027 im englischen Leeds und endet nach neun Etappen am 7. August mit einer Bergankunft am Puy de Dome im Zentralmassiv.

22.10.2026Bestätigt: Vuelta-Siegerin Blasi wechselt vorzeitig zu Movistar

(rsn) – Entsprechende Meldungen kursierten schon seit einiger Zeit, nun wurden sie offiziell bestätigt. Paula Blasi wird UAE – L‘Imad am Jahresende verlassen und künftig für das Movistar Team

21.10.2026Pedersen zu Ganna-Wechsel: “Werden uns gut ergänzen“

(rsn) – Bisher war Mads Pedersen in den Frühjahrsklassikern uneingeschränkter Kapitän bei Lidl – Trek. Mit der Ankunft von Filippo Ganna (Netcompany – Ineos) wird sich das ab der kommenden Sa

21.10.2026Grand Départ 2029: Deutschland erhält Konkurrenz aus Tschechien

(rsn) – Seit dem Sommer bereits liegt dem Tour-Organisator ASO die deutsche Bewerbung um den Grand Départ 2029 vor. Nun könnte Konkurrenz aus einem  östlichen Nachbarland auf den Plan treten, de

21.10.2026Steht Roglic vor einer Rückkehr zu Visma – Lease a Bike?

(rsn) - Kehrt Primoz Roglic drei Jahre nach seinem Abschied von Visma – Lease a Bike wieder zum niederländischen Rennstall zurück, bei dem der ehemalige Skispringer 2016 im Alter von bereits 26 Ja

21.10.2026Nieuwenhuis in Woerden mit perfektem Einstand bei Heizomat

(rsn) - Joris Nieuwenhuis hat einen perfekten Saisoneinstand im Trikot seines neuen Arbeitgebers gefeiert. Der prominente Neuzugang beim deutschen Cross-Team Heizomat – Cube entschied in der Provinz

21.10.2026Verstöße gegen Meldepflicht: Pikulik rückwirkend gesperrt

(rsn) - In wenigen Worten zu vermelden, deshalb aber nicht weniger wichtig: In unserer Rubrik "Kurz gemeldet" fasst die Redaktion von radsport-news.com die Kurznachrichten des Tages aus der Welt des R

20.10.2026Emil Herzog zu EF Education: “Will endlich wieder Siege einfahren“

(rsn) – Nach drei mittelmäßig erfolgreichen Jahren bei Red Bull – Bora – hansgrohe wird Emil Herzog den deutschen Rennstall verlassen und seine Karriere bei EF Education – EasyPost fortsetze

20.10.2026Tour de France 2027 mit zwei Einzelzeitfahren?

(rsn) – Wie jedes Jahr kursieren kurz vor der Streckenpräsentation der kommenden Tour de France viele Meldungen und Spekulationen zur Route der bedeutendsten Rundfahrt der Welt. Zwei Tage vor der V

JEDERMANN-RENNEN DIESE WOCHE
  • Keine Termine