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07.02.2014 | (rsn) - Peter Sagan (Cannondale) musste sich im Sprint der 2. Etappe der Dubai Tour zwar dem überlegenen Marcel Kittel (Gian-Shimnao) geschlagen geben, war aber sowohl mit seiner Leistung als auch mit dem Ergebnis durchaus einverstanden.
„Ich bin heute zufrieden mit meinem Sprint. Wir hatten viel Wind und es gab dadurch viele Positionskämpfe, besodners auf den letzten fünf Kilometern. Ich denke, ich bin einen guten Sprint gefahren“, bilanzierte der Slowake am Donnerstag gegenüber cyclingnews.com.
Gegen seinen deutschen Konkurrenten war Sagan letztlich zwar chancenlos, aber der 24-Jährige zeigte sich nicht verwundert darüber. „Das war ein Finale für Kittel, eines für die reinen Sprinter“, lautete seine Erklärung. Positiv vermerken konnte Sagan auch, das sich sein Cannondale-Team gegen die Sprintzüge von Omega Pharma-Quick-Step und Giant-Shimano behaupten konnte, als es ernst wurde. Dabei hatte Cannondale ursprünglich gar nicht gepalnt, sich auf dieser Etappe in die Positionskämpfe einzumischen – eben weil sie für die Supersprinter Kittel und Cavendish gemacht schien.
Erst spät im Rennverlauf änderte das Team seine Taktik, so dass Ted King, Maciej Bodnar und Fabio Sabatini in Aktion traten und ihren Kapitän in den vorderen Positionen hielten. Die Bemühungen machten sich schließlich bezahlt, als Sagan sich durch das hektische Finale lavierte und hinter Kittel, aber noch vor Taylor Phinney (BMC) and Juan José Lobato (Movistar) die Ziellinie überquerte.
Den Sieg peilt der Slowakische Meister auf der heutigen 3. Etappe der Dubai Tour an, die einen Abstecher in den Oman macht und im Finale zwei Anstiege aufweist, 34 und acht Kilometer vor dem Ziel. Spätestens am letzten Berg könnte Sagan in Aktion treten und versuchen, Kittel, Cavendish & Coi. abzuschütteln, um so seinen ersten Sieg in diesem Jahr unter Dach und Fach zu bringen.
Die 3. Etappe der Dubai Tour wird von 11 - 13 Uhr live auf Eurosport übertragen.
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